Energie für Vielfalt und Toleranz

Der FC Energie Cottbus steht für Fairness, Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz und lehnt Formen von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt konsequent ab und ist somit ein verlässlicher Partner der Initiative "Energie für Vielfalt und Toleranz".

Der FC Energie vertrat das Land Brandenburg und den Osten Deutschlands fast zwei Jahrzehnte im deutschen Profifußball der Ersten und Zweiten Bundesliga. Cottbus erlangte vor allem durch den prominentesten Sportverein der Stadt bundesweiten Respekt und Popularität. Er ist sportliches Wahrzeichen und Stolz einer ganzen Region und ihrer Menschen. Der Club spiegelt das Lebensgefühl der Menschen und seiner zahlreichen Anhänger wider. Er steht dabei gleichermaßen für Heimatverbundenheit, Internationalität und Toleranz, maximalen Leistungsanspruch und Fair Play, elitäre Nachwuchsförderung und soziale Verantwortung sowie visionäre Zukunftsplanung und solides Wirtschaften. „Stars“ wie Nils Petersen und Leonardo Bittencourt wechselten aus der Talentschmiede Cottbus in die Beletage des deutschen Fußballs zum FC Bayern und Borussia Dortmund, sie stehen im Rampenlicht und tragen den Namen FC Energie in die Welt der populärsten Sportart.

Zudem zeigt der FC Energie unentwegt „Flagge“, beteiligte sich regelmäßig an Projekten wie „Zeig Rassismus die Rote Karte“, „Jung gegen Rechts“, „Cottbus bekennt Farbe“ und saß in der Jury des Cottbuser Toleranzpreises, war in Mannschaftsstärke beim Staffellauf für Vielfalt und Toleranz des Stadtsportbundes vertreten und unterzeichnete einen Kooperationsvertrag mit Fußball-Landesverband und Landessportbund für Demokratie. Darüber hinaus trat der FC Energie Cottbus beim Projekt „Bolzplatz gegen Rechts“ auf und richtete das Finale der ganzjährigen Maßnahme „Kickern für Toleranz“ der Cottbuser Grundschulen aus, unterstützte die Gründung eines Fanclubs in Namibia sowie ein Waisenhaus in Kamerun mit Sportmaterialen. Der FC Energie Cottbus bekennt sich fortwährend aktiv zu Vielfalt und Toleranz, spricht sich unmissverständlich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus aus.

Der FC Energie Cottbus e.V. hat im Januar 2015 gemeinsam mit der AOK Nordost, der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und Druckpartner Laserline die Initiative „Energie für Vielfalt und Toleranz“ ins Leben gerufen.

Ziel dieser Initiative ist es, präventive Maßnahmen und Botschaften gegen Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz sowie einen respektvollen Umgang miteinander zu transportieren. Der FC Energie als führender Fußballverein des Landes Brandenburg und seine Partner aus der Wirtschaft wollen auf diesem Weg ihr soziales Engagement zum Ausdruck bringen. Zudem wollen die engagierten Partner Werte wie Vielfalt und Toleranz im Bereich der Fanarbeit, aber insbesondere bei der Nachwuchsförderung und bei der Betreuung junger Erwachsener intensivieren und unterschiedlichste Aktivtäten und Ideen sinnvoll bündeln.

Dr. Martina Münch hat als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen. „Es ist wichtig, gemeinsam mit neuen und bestehenden Partnern die Kräfte der Region zu bündeln. Die Initiative eignet sich hervorragend, um Werte zu vermitteln, Farbe zu bekennen und Botschaften über die Grenzen der Region hinaus zu senden. Wir alle stehen ein für Weltoffenheit und Toleranz, für Vielfalt und Respekt. Unternehmen und Institutionen, die sich von den gemeinsamen Idealen und Zielen angesprochen fühlen, sind herzlich willkommen. Je größer die Vielfalt, desto besser“, so Dr. Martina Münch zum Start der Initiative.

Der FC Energie Cottbus steht für Fairness, Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz und lehnt Formen von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt konsequent ab und ist somit ein verlässlicher Partner dieser Initiative.