Die Lausitz. Krasse Gegend.

Der Strukturwandel in der Lausitz wirkt, wenn die Veränderungen für die Menschen in der Region sichtbar, verständlich und nachvollziehbar werden. Ebenso wie den investiven kommt auch den nicht-investiven Strukturwandelprojekten eine tragende Rolle zu. Sie veranschaulichen den Wandel insbesondere in Bezug auf den Chancenreichtum in der Lausitz und zeigen, wie vor Ort neue Perspektiven für die Lausitzer entstehen.

Die Kampagne

Die Image- und Mitmachkampagne „Die Lausitz. Krasse Gegend.“ bietet den Projektakteuren einen gemeinsamen Rahmen, um ihre Vorhaben sichtbar zu machen und sich als Teil des übergeordneten Transformationsprozesses zu positionieren. Gleichzeitig profitieren sie von der Reichweite, Wiedererkennbarkeit und gemeinsamen Erzählung der Kampagne. Es ist von zentraler Bedeutung, dass aus Strukturwandelmitteln geförderte Projekte auch als Strukturwandelprojekte erkennbar sind.

Der integrative und partizipative Ansatz der Imagekampagne sowie der strukturpolitische Anspruch aller Projekte resultieren in einem Angebot sowie der aktiven Mitwirkung an der Kampagne „Die Lausitz. Krasse Gegend.“. Der Transformationsprozess soll und kann insbesondere über (Förder-)Projekte und deren Protagonisten authentisch vermittelt werden.