
Halbfinale erreicht!
Im Viertelfinale des Brandenburgischen Landespokals galt es für unsere Jungs dieses Mal im Viertelfinale beim SV Babelsberg 03 zu bestehen. Die Favoritenrolle nahmen wir an und gingen keinerlei Risiko ein. Die erste Elf trat am „Kiez“ an.
Und es ging direkt bestens los für den FC Energie, denn nach gerade einmal einer gespielten Minute kam Can Moustfa freistehend in Schussposition und verwandelte eiskalt zum 0:1 (2.). Als Leon Guwara nach einem Eckball zum Abschluss kam, hätte auch direkt das 0:2 fallen können. Der Schlenzer landete knapp über dem Tor (5.). Dann zeigten unsere Jungs einen überragenden Spielzug über die linke Außenbahn, Merveille Biankadi legte mit der Hacke ab und Tolcay Cigerci traf ins untere Ecke. Es soll Abseits gewesen sein (9.).
Eckball auf der anderen Seite und Covic traf per Kopf zum 1:1-Ausgleich (10.). Rot und Weiß war klar spielbestimmend und hatte Möglichkeiten, die beste davon hatte Erik Engelhardt, der allerdings über das Tor zielte (24.). Die Hausherren versuchten es über Kontersituationen, wovon es durchaus zwei nicht ungefährliche gab. Tim Campulka erwischte einen Eckstoß mit dem Kopf nicht richtig (28.) und nach etwas Leerlauf mit vielen Unterbrechungen flankte Can Moustfa auf den zweiten Pfosten, wo sich Henry Rorig einmal umdrehte und auf Dominik Pelivan spielte. Der nahm den Ball aus dem Lauf, zog ab und traf zum 1:2 (39.). Kurz danach nochmal Erik Engelhardt an Außennetz (41.) und Halbzeitpause.
Keine Wechsel auf unserer Seite und nach einem kurz ausgespielten Eckball kam Merveille Biankadi zum ersten Abschluss der zweiten Hälfte. Er traf nicht. Besser machte es Dinos auf Seiten des SV Babelsberg. Zuerst parierte Sebald noch den Schuss von Lang, doch der Abpraller landete im Tor zum 2:2 (52.). Fast die erneute Führung nachdem Axel Borgmann einen Freistoß von Henry Rorig per Kopf verlängerte und der Ball frei ihm Fünf-Meter-Raum war. Am Ende konnten die Gastgeber klären (55.).
Unsere Jungs versuchten viel, doch auf dem tiefen Boden war es nicht so leicht. Justin Butler, Andy Lucoqui und Moritz Hannemann waren nun drin und vor allem Letzterer brachte viel neuen Offensivschwung ins Spiel. Erik Engelhardt spielte einen Traumpass auf den startenden Axel Borgmann. Der Kapitän verpasste leider den Treffer, holte sich den Ball aber nochmal zurück und flankte vor den Kasten, wo Tolcay Cigerci nur noch einnicken brauchte. Endlich das 2:3 (76.).
Nach einem Standard setzte Jannis Lang aus dem Gewühl heraus den Ball auf unser Tor (83.) und zwei Minuten später musste Alexander Sebald, ebenfalls nach einer Standardsituation, einen Reflex auspacken (85.). In der Nachspielzeit konterten unsere Kicker noch einmal. Justin Butler legte uneigennützig auf Moritz Hannemann rüber, der mit dem 2:4 den Schlusspunkt dieser Partie setzte. Halbfinale erreicht.
| TW | 34 | Yannic Stein |
| AW | 3 | Jannis Lang |
| AW | 5 | Kenny Weyh |
| AW | 21 | Philipp Zeiger |
| AW | 27 | Grodon Büch |
| MI | 8 | Nils Schätzle |
| MI | 10 | Maurice Covic |
| MI | 11 | Tino Schmidt |
| MI | 17 | George Didoss |
| ST | 9 | Luis Müller |
| ST | 23 | Linus Queißer |
| TW | 1 | Alexander Sebald |
| AW | 3 | Henry Rorig |
| AW | 4 | Tim Campulka |
| AW | 2 | King Manu |
| AW | 21 | Leon Guwara |
| MI | 5 | Dominik Pelivan |
| MI | 20 | Axel Borgmann |
| MI | 10 | Tolcay Cigerci |
| MI | 17 | Can Moustfa |
| ST | 18 | Erik Engelhardt |
| ST | 37 | Merveille Biankadi |
| TW | 1 | Maximus Babke |
| AW | 2 | Darijan Silic |
| AW | 18 | Alexander Leon Georgiadi |
| MI | 14 | Marko Perovic |
| MI | 22 | Leon Bürger |
| ST | 7 | Samir Werbelow |
| ST | 28 | Jeremy Postelt |
| TW | 30 | Max Böhnke |
| AW | 24 | Anderson Lucoqui |
| AW | 44 | Simon Straudi |
| MI | 11 | Moritz Hannemann |
| MI | 19 | Jannis Boziaris |
| ST | 7 | Timmy Thiele |
| ST | 31 | Justin Butler |