Landespokal
Samstag, 21.05.2022, 14:15 Uhr
Werner-Seelenbinder-Stadion (Luckenwalde)
VfB Krieschow
0:2
Energie Cottbus
Schiedsrichter
Daniel Köppen
Assistenten
Jonas Belke
Steffen Seiffert
Zuschauer
2.832

Laaaaaandespokalsieger

Im „Lausitzer Finale“ des diesjährigen AOK-Landespokals Brandenburg traf der VfB Krieschow in Luckenwalde auf unseren FC Energie. Als klarer Favorit nominierte Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz eine wenig überraschende Anfangself für die Partie. Überraschender hingegen war, dass Malcolm Badu nach seinem Muskelfaserriss wieder auf der Bank Platz nehmen konnte. Und so ging es im Rahmen des „Finaltags der Amateure“ pünktlich um 14:15Uhr los.

Der VfB stieß an und bewegte sich sofort zielstrebig in Richtung unseres Strafraumes, jedoch ohne Gefahr zu entwickeln. Den ersten Akzent im Spiel setzte Janik Mäder nach fünf Minuten auf der anderen Seite, als er den Ball volley aus der Luft abnahm und das Ziel nur knapp verfehlte. Eine sehr gute Tormöglichkeit. Ein Schuss von Axel Borgmann war kein Problem für Pflug (16.) - im Gegenzug hatte Stahl bei einem Flatterball aus Distanz von Zickert durchaus seine Mühe (17.). Der FC Energie hatte wie erwartet viel Ballbesitz und die Krieschower versuchten mit Zweikampfhärte und Konterfußball zum Erfolg zu kommen. Maximilian Pronichev wurde von Erik Engelhardt bedient, rutschte jedoch weg beim Schuss - auch das war eine gute Gelegenheit (19.). Dann war eine Zeit lang etwas weniger los, bis Rangelov einen Freistoß aus 20 Metern in zentraler Position neben das Tor setzte (35.). Erik Engelhardt aus der Distanz - Pflug sicher (37.). Somit ging es in dem erwartet engen Spiel mit 0:0 in die Halbzeitpause.

Der FC Energie kam mit mehr Offensivdrang aus der Kabine und hatte durch Janik Mäder (49.) und Jonas Hildebrandt (51.) Möglichkeiten. Zudem wurde ein vermeintlicher Elfmeter gegen Jonas Hofmann gepfiffen. Als nach ziemlich genau einer Stunde Axel Borgmann einen Freistoß auf das kurze Eck zielte, kratzte Fritz Pflug den Ball aus dem Winkel und verhinderte die Cottbuser Führung. Jonas Zickert setzte einen Knaller ab, den Toni Stahl souverän parierte (66.). Dann kombinierte sich der FC Energie durch die Krieschower Reihen und am Ende schloss Maximilian Pronichev ab und traf nur die Latte (68.). Tobias Hasse machte es eine Viertelstunde vor dem Ende dann besser und knallte den Ball in die Maschen. Endlich das 1:0!

Der VfB wurde nun mutiger und hatte durch Felgenträger nach einem Eckball die große Chance zum Ausgleich per Kopf, doch der Ball klatschte an den Außenpfosten (81.). Der VfB warf alles nach vorne, doch die Energie-Defensive hatte soweit alles im Griff. Als Fritz Pflug in der 92. Minute bei einem Eckball mit nach vorne ging, eroberte der FC Energie den Ball im 16er, spielte schnell nach vorne und Nikos Zografakis konnte den Ball im leeren Tor zum 2:0 versenkten. Danach wurde der Platz gestürmt und Schiedsrichter Köppen pfiff die Partie ab. Verdient holten sich unsere Jungs den Pokal und dürfen in der nächsten Saison wieder im DFB-Pokal Spielen. Jaaaaaaaaaaaaaaa!

Startaufstellung
VfB Krieschow
TW 30 Fritz Pflug
AW 28 Tobias Gerstmann
AW 3 Philipp Knechtel
AW 2 Erich Jeschke
AW 33 Paul Pahlow
MI 26 Martin Dahm
MI 25 Jonas Zickert
MI 8 Colin Raak
MI 9 Leo Felgenträger
ST 38 Dimitar Rangelov
ST 11 Andy Hebler
Trainer: Toni Lempke
FC Energie Cottbus
TW 1 Toni Stahl
MI 14 Tobias Hasse
MI 21 Tobias Eisenhuth
AW 17 Jonas Hildebrandt
AW 20 Axel Borgmann
MI 6 Jonas Hofmann
MI 16 Arnel Kujovic
ST 10 Maximilian Pronichev
MI 27 Janik Mäder
ST 18 Erik Engelhardt
ST 11 Nikos Zografakis
Trainer: Claus-Dieter Wollitz
Auswechselbank
VfB Krieschow
TW 1 Christian Drangosch
AW 5 Ben Twarroschk
AW 6 Maximilian Tesche
MI 19 Simon Barczewicz
MI 24 Christoph Pauling
ST 13 Martin Zurawsky
ST 27 Maximilian Krüger
FC Energie Cottbus
TW 12 Elias Bethke
AW 26 Jonas Böhmert
AW 32 Paul Levi Wagner
MI 19 Niklas Geisler
MI 36 Janis Juckel
ST 7 Max Kremer
ST 23 Malcolm Badu
. Martin Dahm
22
27
Gelbe Karte Tobias Eisenhuth
Martin Zurawsky
Andy Hebler
66
Christoph Pauling
Martin Dahm
73
76
Tobias Hasse (Rechtsschuss)
. Tobias Gerstmann
82
90
Gelbe Karte Maximilian Pronichev
92
Nikos Zografakis (Linksschuss)