Wenn der Jubel keine Grenzen kennt... (zweiter Teil)
Es waren drei Jahre voller Widerstände, harter Arbeit und großer Einigkeit im Verein. Angefangen und praktisch vor dem Nichts gestanden, so begann die Amtszeit der präsidialen Amtsträger im Dezember 2020.
In der Küche bei Präsident Sebastian Lemke schmiedeten die Verantwortlichen gemeinsam mit Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz einen Plan. Einen Plan, bei dem es hieß: „möglichst in zwei bis drei Jahren ganz oben mitzuspielen und parallel den Verein stetig wirtschaftlich zu konsolidieren“. Gesagt, getan und bereits in der vergangenen Saison stand in einer extrem starken Regionalliga Nordost die Meisterschaft und der Pokalsieg am Ende auf dem Zeugnis. Das große Ziel blieb letztlich durch die unsägliche Relegation gegen einen in diesen Spielen besseren Gegner leider aus.
Doch der FC Energie stand wieder auf und schaffte es in dieser Spielzeit erneut, sich die Meisterschaft und den Landespokal zu sichern und spielt demnach auch im kommenden Jahr im DFB-Pokal. Von der Wichtigkeit der Einnahmen gar nicht erst zu sprechen.
Die Stadt Cottbus empfing Mannschaft, Trainer- und Funkrionsteam sowie die Verantwortlichen des FC Energie am Samstagabend auf dem Stadthallenvorplatz und tausende Energiefans feierten ihre "Doublesieger-Helden". Kein Wunder, dass der Jubel keine Grenzen kannte. Ein paar Impressionen haben unsere begleitenden Fotografen für Euch und uns eingefangen. Seht selbst.

