Schockdiagnose
Als Erik Engelhardt während des Trainings am Donnerstagmittag auf dem Gelände in der Parzellenstraße unter Schmerzen zu Boden ging, war schlimmes zu befürchten. In Folge eines Zweikampfs rutschte der Angreifer zunächst weg und verdrehte anschließend das linke Knie.
Die noch am Donnerstagnachmittag in der Medizinischen Universität Carl-Thiem durchgeführte MRT-Untersuchung bestätigten die schlimmsten Befürchtungen. Erik Engelhardt hat sich sowohl am Kreuzband als auch am Meniskus verletzt.
Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz sagte am Freitagmorgen nach Bekanntwerden der Diagnose: „Ich stand beim Training praktisch direkt daneben und habe es sogar knacken gehört. Ich sage ehrlich, mir wurde dabei sofort anders. Ein ganz schlimmes Gefühl ist das, furchtbar! Klar ist, dass er sehr lange ausfallen wird. Damit müssen wir nun umgehen und auf diese Situation reagieren. Wir wünschen Panzer alles erdenklich Gute für die schwere Zeit.“
Die Ausfallzeit mit Rehabilitation und Aufbautraining wird viele Monate betragen und die Ärzte werden nun zeitnah entscheiden, wie die weitere und möglicherweise operative Behandlung aussehen wird. Gute Besserung und komm schnell zurück, Panzer!

