09.02.2019 14:05 | Fabio Viteritti holt sich zum 3. Mal in Folge die Krone

Novum bei „Fußballer des Jahres“-Wahl

Fabio Viteritti wechselte im Sommer 2016 als einer der Ersten in die Lausitz, wurde nur sechs Monate später mit großer Mehrheit zum Energie-Fußballer des Jahres 2016 gewählt, konnte diesen Titel mit ähnlicher Deutlichkeit auch im Jahr 2017 verteidigen und steht nun auch im Kalenderjahr 2018 ganz oben. Der quirlige und dynamische Antreiber im Mittelfeld des FC Energie verwies bei der mittlerweile 38. Fan-Umfrage den früheren FCE-Kapitän Marc Stein und Keeper Avdo Spahic auf die Plätze zwei und drei.

Fabio Viteritti absolvierte, als einer der Dauerbrenner und Aktivposten in der Offensive des FC Energie saisonübergreifend im Jahr 2018 ganze 43 Pflichtspiele, in denen er zwölf Tore erzielen und deren fünf für seine Mitspieler auflegen konnte. Zudem erweist er sich als Mitglied des Mannschaftsrates mit seiner Bodenständigkeit und positiven Art auch außersportlich als Sympathieträger des FC Energie. Im letzten Spiel vor der Winterpause riss sich der „Zehner“ des FC Energie das Außenband im Knöchel und befindet sich nun auf dem Weg zurück auf den Fußballplatz.

Keineswegs sei zu verschweigen, dass das Ergebnis lange Zeit offen war, Ex-Kapitän Marc Stein zwischenzeitlich in Führung lag, sich das Blatt jedoch wendete. Fabio Viteritti enteilte letztlich allen aktuellen und ehemaligen Teamkollegen und sicherte sich den Titel „Energie-Fußballer des Jahres 2018“ mit 5.893 Punkten und verteidigte somit als erster Energiespieler überhaupt zum 3. Mal in Folge den 1. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Den zweiten Platz bei der Umfrage belegt Marc Stein (5200 Punkte) mit deutlichem Abstand vor Avdo Spahic, der auf insgesamt 2331 Punkte kam. Die zwei „Medaillenträger“ im FCE-Team wurden im Rahmen des Heimspiels gegen die Würzburger Kickers auf dem Rasen geehrt, Marc Stein wird seine Ehrung auf postalischem Wege erhalten. Auf den weiteren Plätzen hinter dem „Treppchen“ landeten Streli Mamba (1931), Maximilian Zimmer (1607) und Felix Geisler (1117). Dimitar Rangelov (879), Marcelo de Freitas (793), José-Junior Matuwila (703) und Tim Kruse (646) komplettieren die Top 10 des Jahres 2018.