Kein Knick in der Optik
Der FC Energie kommt nach der Winterpause nur schwerlich in Tritt und bekam die zweifelsohne vorhandenen „Pferdestärken“ nur phasenweise und nicht konstant auf die Strecke. Das soll sich im Heimspiel gegen den FSV Optik Rathenow nun ändern und die kleinen Knicke in den Form- und Ergebniskurven korrigieren.
Die Niederlage beim VfB Auerbach ist abgehakt und der Blick richtet sich nach vorne. Oder auch nach hinten! Cheftrainer Sebastian Abt hat stellte fest, dass der FC Energie insgesamt schlichtweg zu viele Gegentore kassiert und mit deren 31 die meisten von allen Spitzenteams hinnehmen musste. Daran wurde unter der Woche konsequent gearbeitet, um als Kollektiv defensiv wieder besser zu agieren und sich über Zweikämpfe das notwendige Selbstvertrauen zurückzuholen. Vor eigenem Publikum möchte die Mannschaft zurück in die Spur finden, drei wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze verbuchen und vor allem keinen Knick in der Optik bekommen.
Verzichten muss die Mannschaft dabei allerdings auf Abwehrchef Robert Müller, der mit Oberschenkelproblemen passen muss und leider nur zuschauen kann. Nicht leider, sondern ausdrücklich gewünscht ist das Zuschauen von Euch. Alles was dafür zu tun ist, um auf den Tribünen im Stadion der Freundschaft ebenfalls keinen Knick die Optik zu bekommen, ist der Erwerb einer gültigen Eintrittskarte. Diese gibt es in all unseren Vorverkaufsstellen, online unter tickets.fcenergie.de und ab 12:00 Uhr an der Stadionkasse.

