01.02.2018 10:00 | Erster "Runder Tisch für Vielfalt" durchgeführt

Ein guter Beginn

Am Mittwochabend fand in den Räumlichkeiten der Westtribüne im Stadion der Freundschaft der erste „Runde Tisch für Vielfalt“ statt. Der FC Energie Cottbus hatte im Rahmen seines im Oktober verabschiedeten und veröffentlichten umfangreichen Maßnahmenplans diesen angekündigt und nun initialisiert.

Im Beisein von Vertretern vom Ministerium des Innern und für Kommunales Brandenburg (MIK), des Verfassungsschutzes, der Polizeidirektion Süd, vom Nordostdeutschen Fußballverband sowie dem Fußballlandesverbandes Brandenburg, der brandenburgischen Sportjugend, der Stadt Cottbus und des Landkreises Spree-Neiße, dem Toleranten Brandenburg, des Amtsgerichts Cottbus, des Jugendhilfe Cottbus e.V. inklusive des Fanprojektes, des Projektes "KomPakt", dem Cottbuser Aufbruch, dem Mobilen Beratungsteam Brandenburg und natürlich vom FC Energie wurde der Startschuss für eine nachhaltige Zusammenarbeit gelegt.

Kontroverse Diskussionen samt vielschichtiger Einblicke in die Arbeit, Handlungsweisen und Ansichten der verschiedenen Teilnehmer ergaben einen produktiven und zielführenden Austausch mit dem gemeinsamen Ziel der deutlichen Positionierung für demokratische Werte, Vielfalt und Toleranz und der klaren Ablehnung von Gewalt und Extremismus.

Der Verwaltungsratsvorsitzende des FC Energie, Matthias Auth äußerte sich anschließend: „Es war ein guter Beginn und wir werden diesen Dialog intensiv weiterführen, den Runden Tisch für Vielfalt etablieren und nun daran arbeiten, wie wir als Verein mit allen Netzwerkpartnern zusammen agieren und uns gegenseitig unterstützen können.“