09.11.2017 10:41 | FC Energie trifft im Viertelfinale auf den Ludwigsfelder FC

Déjà-vu im Landespokal

Der FC Energie Cottbus tritt im Viertelfinale des Brandenburger AOK-Landespokals am Sonnabend um 13:00 Uhr beim Ludwigsfelder FC an. Die Aufgabe beim LFC weckt beim FC Energie Erinnerungen.

Erneut bekommt es die Mannschaft von Pele Wollitz mit einem Vertreter aus der Brandenburgliga zu tun. Die Ludwigsfelder stehen nach zehn Spieltagen auf dem ersten Tabellenplatz, haben bereits fünf Zähler Vorsprung auf den Zweitplatzierten Oranienburger FC und schnuppern somit am Aufstieg. Ebenso wie der FC Energie sind die Gastgeber in dieser Saison bisher gänzlich ungeschlagen. Für einen der beiden Kontrahenten wird sich dies am Sonnabend definitiv ändern. In der vergangenen Saison belegte das Team von Trainer Volker Löbenberg als zuvoriger Aufsteiger in der Endabrechnung bereits den 3. Rang.

In Ludwigsfelde gastierte der FC Energie im Übrigen auch im Landespokal 2014/2015 und holte später den Titel. Das Achtelfinalspiel am 12. Oktober 2014 entschieden die Rot-Weißen mit 5:0 klar für sich. Die Ludwigsfelder gingen meist auf Nummer sicher, schlugen die erkämpften Bälle lang nach vorn und hofften auf einen "Lucky Punch". Dem drückend und klar überlegenen FC Energie gelang ein souveräner Auswärtssieg. Keeper Rene Renno musste damals lediglich einmal eingreifen, parierte einen Kopfball nach Freistoß aus Nahdistanz glänzend. Nach dem Abpfiff lobte der damalige FCE-Trainer Stefan Krämer den Gastgeber: "Wir wurden hier sehr gut aufgenommen, die Bedingungen waren top und die Organisation sehr gut. So wurde es ein schöner Fußballnachmittag."

Gegen eine ähnliche Wiederholung hat sicher keiner etwas, der es mit unserem FCE hält.