15. August 2012 - 13:16

Insider-Wissen

Thorsten Kirschbaum hat vor seinem Wechsel nach Cottbus in Sandhausen gespielt

Am Montag geht es im DFB-Pokal zum Zweitliga-Aufsteiger nach Sandhausen. Energie-Keeper Thorsten Kirschbaum besitzt Insider-Wissen. 

Kirsche, Du hast vor Deinem Wechsel zum FC Energie in Sandhausen gespielt. Erzähl uns bitte etwas über den Aufsteiger.

Der SV Sandhausen ist in der Kurpfalz der zweite Verein hinter Hoffenheim, hat eine ähnlich beeindruckende Entwicklung genommen und vor nicht allzu langer Zeit noch in der vierten Liga gespielt. Die Möglichkeiten sind sicher begrenzt dort. Aber was der Verein daraus macht, ist beachtlich. Klein, aber oho, würde ich sagen.

Sandhausen ist mit nicht mal 14.000 Einwohnern nun der kleinste Zweitliga-Standort. Was gibt es dort zu sehen und zu entdecken?

Das ist ein nettes, kleines Städtchen. Als ich dort spielte, bin ich allerdings oft nach Heidelberg gefahren, nur ungefähr 20 Kilometer weg. Das ist eine supertolle Stadt und eine Reise wert.

Wie findest Du das Stadion in Sandhausen?

Da lasse ich mich selbst überraschen, dort wird gerade ordentlich gebaut. Es ist eine kleine Arena, auch der Zuschauerandrang ist nicht vergleichbar mit vielen anderen Zweitliga-Standorten. Aber das hat auch seinen Charme.

Kennst Du beim SV noch Leute aus Deiner Zeit dort?

Ach doch, einige sind noch da, Regis Dorn zum Beispiel. Mannschaft und Trainer haben mir auch per Videobotschaft zur Hochzeit gratuliert. Ich freue mich jedenfalls auf das Wiedersehen, sogar dreimal in dieser Saison.