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20.08.10
Noch zwei Tage
Bestes Fußballwetter wird am Sonntag beim ersten Heimspiel erwartet

Am Freitag bekamen die Kicker des FC Energie Cottbus einen Vorgeschmack auf das, was sie am Sonntag gegen Düsseldorf im ersten Heimspiel der Saison 2010/2011 erwartet: Bestes Fußballwetter.

25 Grad Celsius sind für den 22. August vorhergesagt, nur leichter Wind, kein Niederschlag - die Bedingungen für den Start in die Spielserie könnten für Fans und Mannschaft kaum besser sein. Gut gelaunt und voller Vorfreude trudelten die FCE-Akteure am Freitag zwei Tage vor dem Auftakt gegen Fortuna Düsseldorf auf dem Trainingsgelände ein. "Bei dem Wetter Fußball zu spielen - etwas schöneres gibt es doch kaum", strahlte Neuzugang Daniel Adlung beim Eintreffen im Stadion.

Angespannt, konzentriert und trotzdem locker ging es dann am Vormittag auf dem Rasen zu. Abschlusshandlungen standen im Vordergrund der Einheit, die flankenden und verwandelnden Kicker holten sich mit dieser Art von Training Erfolgserlebnisse und das richtige Gefühl für die äußeren Bedingungen. Die sollen am Sonntag der Vorhersage nach sehr gut sein.
19.08.10
Die Frage des Tages
... an Daniel Adlung, Mittelfeldspieler des FC Energie Cottbus

Daniel Adlung, am Sonntag wirst Du als Neuzugang zum ersten Mal im Stadion der Freundschaft spielen. Wie groß ist die Vorfreude auf die Partie gegen Fortuna Düsseldorf?

Daniel Adlung: Ich spiele nicht zum ersten Mal in diesem Stadion, aber das erste Mal im Energie-Trikot. Die neue Südtribüne kannte ich allerdings noch nicht. Ist echt schick geworden, die Arena. Und natürlich freuen wir uns, dass es endlich los geht und die Vorbereitung vorbei ist. Es gibt nichts schöneres, als vor den eigenen Fans in die Saison zu starten. Noch dazu gegen einen ambitionierten und namhaften Gegner. Wir hoffen auf große Unterstützung und sind heiß.
19.08.10
Nils Miatke fällt aus
Mittelfeldspieler zog sich Bänderverletzung im Sprunggelenk zu

Der FC Energie Cottbus muss im ersten Saisonspiel der 2. Bundesliga am Sonntag um 13.30 Uhr gegen Fortuna Düsseldorf auf Mittelfeldspieler Nils Miatke verzichten. Der 20-jährige Mittelfeldspieler zog sich im Training eine Läsion der äußeren Bänder im linken Sprunggelenk zu, wird mehrere Wochen ausfallen.

Marc Andre Kruska und Emil Jula haben unterdessen am Donnerstag wieder lockeres Training ohne Belastung aufgenommen, ihr Einsatz am Sonntag ist dennoch unwahrscheinlich. Dagegen hofft Adam Straith, am Freitag wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren zu können.
19.08.10
Noch drei Tage
Hohe Trainingsintensität mit sichtbarer Spielfreude

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Noch dreimal schlafen. Dann wird es ernst für Mannschaft und Fans des FC Energie Cottbus. Im Training am Donnerstag waren Anspannung, Konzentration und Bereitschaft bereits deutlich zu spüren.

Hohe Intensität, große Laufbereitschaft und Kampf um jeden Zentimeter - der Kampf um die Plätze für die Startformation gegen Düsseldorf ist längst entbrannt. Mit einer „knackigen“ Erwarmung bestehend aus kurzen und langen Sprints, koordinativen Übungen und den eher gewohnten als beliebten Stabilisierungsbändern begann die Einheit am Vormittag.

Das Hauptaugenmerk legte Trainer Wollitz anschließend auf die Spielform Vier gegen Vier. Auf verkleinertem Feld spielten je zwei Teams fünf Minuten gegeneinander, während die anderen beiden Mannschaften durchschnaufen konnten. Die Quartetts wurden nach jedem Spiel gemischt. Zu erkennen war jedoch, dass die Besetzung um Markus Brzenska, Clemens Fandrich, Jiayi Shao und Nils Petersen vor Spielfreude strotzte. Mit tollen Kombinationen, hohem Tempo und sehenswerten Toren heimsten sie aber nicht nur sie den Applaus des Trainers ein. Noch lieber wären den Energie-Kickern allerdings der Beifall von den Rängen - am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf.
19.08.10
Ein Duo am Mikrofon
Benjamin Hantschke und Fabian Schüler sind neue Stadionsprecher

Benjamin Hantschke
Beim ersten Heimspiel der Saison 2010/2011 am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf gibt es beim FC Energie Cottbus erstmals ein Duo am Stadion-Mikrofon zu belauschen. Benjamin Hantschke und Fabian Schüler teilen sich künftig die Moderation im Stadion der Freundschaft.


Fabian Schüler
Die beiden gebürtigen Cottbuser hatten bereits das Abschiedsspiel von Tomislav Piplica und den Kiebitztag 2010 unter ihrer Regie, werden ab Sonntag bei den Heimspielen des Zweitliga-Teams in den „Dialog“ treten. Radio-Redakteur Benjamin Hantschke übt seine Tätigkeit fortan auf dem Rasen aus, DJ Fabian Schüler ist in der Sprecherkabine auch für die Musik zuständig. Das Duo tritt die Nachfolge von Heiko Klasen an, dem der FC Energie Cottbus für sein Engagement sehr herzlich dankt.

Der 25-jährige Benjamin Hantschke moderierte bis Mai 2010 die Energie-Show auf Radio Cottbus 94.5, wechselte dann als Sprecher zu BB Radio. Fabian Schüler ist 29 Jahre alt, sammelte bereits Erfahrung als DJ und Stadionsprecher der U 23 beim FC Energie Cottbus und kennt die Abläufe bei Heimspielen aus seiner Tätigkeit als Produktionsleiter für das Stadion-TV durch Dienstleister eyesky.
18.08.10
Noch vier Tage
Countdown für das erste Heimspiel der Saison 2010/2011 läuft

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Pünktlich vor dem ersten Heimspiel der 2. Bundesliga 2010/2011 am Sonntag gegen Düsseldorf konnte Energie-Trainer Pele Wollitz am Mittwoch im Training aus dem Vollen schöpfen - zumindest fast.

Denn aus der Startformation des Pokalspiels in Heeslingen fehlten mit Marc Andre Kruska, Emil Jula und Adam Straith am Mittwoch im Mannschaftstraining drei wichtige Akteure verletzungsbedingt. Zwar weilten Kapitän Marc Kruska und Stürmer Emil Jula zur Behandlung auf der Anlage, an Training mit dem Team ist allerdings noch nicht zu denken. Adam Straith dagegen hofft, nach seiner leichten Zerrung am Donnerstag oder Freitag wieder zur Mannschaft stoßen zu können.

Erfreulich ist dagegen, dass mit Daniel Ziebig, Jiayi Shao und Roger drei zuletzt fehlende Spieler wieder das volle Programm absolvieren. Im Trainingsspiel ging es am Mittwoch temporeich zur Sache. Besonderen Wert legte Trainer Pele Wollitz auf Standardsituationen, ließen wiederholt mitten im Abschlussspiel mehrere Ecken in Folge treten. Seine ausgefeilte Schusstechnik stellte dabei einmal mehr Rok Kronaveter unter Beweis.

An der Intensität des Trainings ist unschwer zu erkennen: die Mannschaft des FC Energie Cottbus brennt. Es sind ja auch nur noch vier Tage bis Düsseldorf.
18.08.10
Erneut berufen
Nachwuchsspieler des FC Energie sind zu Auswahlteams eingeladen

Martin Kobylanski
Noch konnten die Nachwuchskicker des FC Energie Cottbus ihr Können in der Saison 2010/2011 kaum zeigen. Ihre Klasse ist dennoch bekannt. So reisen FCE-Spieler verschiedener Altersklassen in diesen Tagen zu Nationalmannschafts-Lehrgängen.

Martin Kobylanski kennt das Prozedere bereits. Der Offensivakteur des FCE kann noch bei den B-Junioren spielen, kommt aber zur gezielteren Förderung seines Talents bereits in der U 19 zum Einsatz und traf zum Bundesliga-Start prompt beim 4:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg. Derzeit weilt der Auswahlspieler nun für zehn Tage bei der polnischen U 16-Nationalmannschaft, ist eine feste Größe in diesem Team.

Einen viertägigen Lehrgang in Bad Blankenburg absolvierte Anfang September Fritz Pflug mit dem deutschen Jahrgang 1996. Trainer Frank Engel unterzieht insgesamt 32 Spieler einem Leistungstest.

Unterdessen steht ein Youngster aus dem Nachwuchsleistungszentrum vor einem Wechsel nach England. Torhüter Max Oberschmidt aus der U 15 will beim FC Fulham seine sportlichen Geschicke in die Hand nehmen. Mehrfach bei deutschen Länderspielen beobachtet erhielt der Sportschüler ein Angebot, das er annahm. Die Modalitäten sind allerdings noch nicht abschließend geklärt.
18.08.10
Die Frage des Tages
... an Marco Kurth, Mittelfeldspieler des FC Energie Cottbus

Marco Kurth, herzlichen Glückwunsch zum 32. Geburtstag! Wie verbringst Du Deinen Ehrentag wenige Tage vor dem ersten Heimspiel der Saison gegen Düsseldorf?

Marco Kurth: Ganz entspannt. Zumindest nach dem Mannschaftstraining, da werden wir es wohl eher nicht gemütlich angehen lassen. Meine Familie kommt am Nachmittag nach Cottbus, wir werden bestimmt gemeinsam essen gehen. Trotz des Geburtstages ist anzunehmen, dass sich der Tagesablauf weniger um mich als um meine Töchter Milla und Minou drehen wird. Aber das ist natürlich total okay.
17.08.10
Noch fünf Tage ...
Der Heimspiel-Countdown vor dem Punktspielstart gegen Fortuna Düsseldorf läuft

Die Anspannung steigt. Bei Spielern, Trainern, Fans. In fünf Tagen ertönt im Stadion der Freundschaft der Anpfiff zur 2. Bundesliga 2010/2011. Fortuna Düsseldorf wird dem FC Energie gleich alles abverlangen.

Etwa 4000 Dauerkarten hat der FCE bislang verkauft, kurzentschlossen Weitsichtige können sich ihr Saisonticket noch bis Samstag sichern und damit bares Geld sparen. Die Atmosphäre im Auftaktspiel um 13.30 Uhr verspricht stimmungsvoll zu werden, Düsseldorf reist mit mehr als 1000 Anhängern in der Lausitz an und will einen Beitrag leisten zu einem lautstarken Fußballfest.

Die Fortunen kommen als Vorjahresvierter und Mitfavorit mit breiter Brust, aber auch mit gehörigem Respekt ins Stadion der Freundschaft. Schließlich behielt der FC Energie im jüngsten Aufeinandertreffen im April nach spielerischer Glanzleistung mit 4:2 die Oberhand und zeigte, welches Potential im Team steckt.

Die Vorzeichen sind diesmal andere, die Spielserie geht für beide Mannschaften bei Null los. Beide Teams haben sich personell verändert. Wer die Neuzugänge am schnellsten integriert, wer am ehesten den Rhythmus aufnimmt, wer frischer wirkt - darauf gibt es am 22. August ab 13.30 Uhr erste Antworten.

Das Stadion der Freundschaft öffnet am Sonntag wie gewohnt zwei Stunden vor Spielbeginn, folglich um 11.30 Uhr. Neu ist auf vielfachen Wunsch der Vereinsmitglieder, dass nach Spielschluss die Sektorentrennung zwischen Nordwand und Osttribüne aufgehoben wird. Die Tore sind dann offen, so dass sich das Areal im Stadioninneren vor dem Haupteingang zu einem Anlaufpunkt zum gemeinsamen "Aufarbeiten" des Spiels entwickeln kann.
17.08.10
Die Frage des Tages
... an Marc Andre Kruska, Kapitän des FC Energie Cottbus

Marc Andre Kruska, die Ergebnisse der MRT-Untersuchung zur zugezogenen Verletzung des linken Knies liegen vor. Gibt es Entwarnung?

Marc Andre Kruska: Zumindest wohl dahingehend, dass der Bandapparat nicht kaputt ist. Das Knie war überstreckt, deshalb ist die Kapsel verletzt und es hat sich Flüssigkeit im Knie gesammelt, die jetzt mächtig drückt und Schmerzen verursacht. Ich muss auf jeden Fall einige Tage pausieren und muss den Punktspielstart wohl abhaken. Trotzdem bin ich natürlich erleichtert, dass die Diagnose keine Hiobsbotschaft ist.
16.08.10
Einsatz von Kruska und Jula unwahrscheinlich
Starke Einblutungen bei beiden Spielern des FC Energie Cottbus

Der FC Energie Cottbus muss im ersten Heimspiel der Saison 2010/2011 aller Voraussicht nach auf zwei tragende Kräfte verzichten. Marc Andre Kruska und Emil Jula klagen über Schmerzen auf Grund starker Einblutungen und unterzogen sich mit ihren im Pokalspiel in Heeslingen zugezogenen Verletzungen am Montag einer MRT-Untersuchung.

Deren konkrete Ergebnisse und Aufschlüsse weiterführender Maßnahmen sollen in den nächsten Tagen vorliegen, erst dann sind exakte Diagnosen zur Schwere der Verletzungen und Prognosen über die Einsatzfähigkeit möglich. Marc Andre Kruska musste in Heeslingen mit einer Verletzung des linken Knies zur Pause ausgewechselt werden, für Emil Jula war die Begegnung mit einem geschwollenen Ellbogen und Unterarm bereits nach 20 Minuten zu Ende.

Hoffnungen auf einen Einsatz am Sonntag gegen Düsseldorf gibt es dagegen bei Adam Straith. Der Abwehrspieler laboriert an einer leichten Zerrung in der Hüftmuskulatur, will Ende der Woche aber wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.
16.08.10
Drei verletzte Spieler
Sorgen um Marc Andre Kruska, Emil Jula und Adam Straith

Den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals könnte der FC Energie Cottbus teuer "bezahlen". Denn mit Marc Andre Kruska, Emil Jula und Adam Straith sind nach der Partie in Heeslingen gleich drei Spieler verletzt.


Emil Jula wurde bereits in der Anfangsphase beim Versuch der Ballannahme von zwei Gegenspielern in die Mangel genommen und verletzte sich dabei den Ellbogen, konnte den Arm nicht mehr beugen. Der Stürmer des FC Energie versuchte zunächst weiter zu spielen, doch die Schmerzen wurden zu groß. Am Montag soll eine Röntgenuntersuchung Klarheit bringen, wie schwer die Verletzung des gerade erst von Achillessehnenbeschwerden genesene Angreifer tatsächlich ist.

Sorgen bereitet zudem das Knie von Kapitän Marc Andre Kruska. Der Taktgeber krümmte sich in der ersten Halbzeit nach einem Zweikampf an der Mittellinie vor Schmerzen, setzte das Spiel dann aber fort. In der Pause wurden die Schmerzen schlimmer, der 23-Jährige musste ausgewechselt werden. Ob im Knie etwas "kaputt" ist und wann Marc Kruska wieder einsatzfähig ist, soll eine MRT-Untersuchung ergeben.

Schließlich quälte sich auch Innenverteidiger Adam Straith über die Runden, konnte mit einer Verletzung an der Hüfte kaum noch laufen. Da das Wechselkontingent jedoch erschöpft war, biss der Kanadier auf die Zähne.
15.08.10
Die Frage des Tages
... an Markus Brzenska, Innenverteidiger des FC Energie Cottbus

Markus Brzenska, die Begegnung gegen Heeslingen geriet nach der Pause trotz des 2:0-Vorsprungs für den FC Energie noch einmal zur Zitterpartie. Hast Du eine Erklärung.

Markus Brzenska: Wir haben uns das Leben unnötig schwer gemacht, hatten zu viele einfache Ballverluste in der Vorwärtsbewegung. Das war ganz sicher nicht sonderlich souverän. Allerdings hat die erste Pokalrunde gleich reihenweise gezeigt, wie schwer es höherklassige Mannschaften mitunter haben, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und sich durchzusetzen. Wir wollten eine Runde weiter kommen, das ist gelungen. Nicht schön, aber bestimmt auch ohne Grund die Köpfe hängen zu lassen. Mit Marc Kruska und Emil Jula fehlten uns zudem zwei wichtige Spieler wegen Verletzungen. Genauso wenig, wie am vergangenen Sonntag beim 4:2 gegen den HSV alles toll war, ist nun nicht alles schlecht. Jetzt konzentrieren wir uns auf Düsseldorf, das wird ein gänzlich anderes Spiel.
14.08.10
Gutes Omen
Der FC Energie fand in Rotenburg gute Bedingungen und direkt neben dem Hotel eine PENNY-Filiale vor

Wie es der Zufall will. Direkt gegenüber des Mannschaftshotels in Rotenburg befindet sich eine Filiale des Hauptsponsors PENNY. "Das gibts doch gar nicht. Lasst uns das festhalten!", forderte Energie-Trainer Pele Wollitz direkt nach der Ankunft zum Foto auf.

Gesagt, getan. Mit aufs Bild huschte auch der 16-jährige Dominik Donatiello, ein glühender Energie-Fans aus Bremen. Er konnte sein Glück kaum fassen, seine Lieblingsmannschat im wahrsten Sinne des Wortes hautnah zu erleben. Vater Frank hatte sich im Vorfeld des Energie-Aufenthalts in Niedersachsen mächtig ins Zeug gelegt, um seinen Filius diese Überraschung zu ermöglichen.

Die Bedingungen im Hotel "Landhaus Wachtelhof" in Rotenburg an der Wümme könnten in Vorbereitung des Pokalspiels in Heeslingen kaum besser sein. Einziges Manko: Nirgends im Hotel gibt es den TV-Sender Sky. Doch auch dieses Handicap meisterte das Team des FCE einfallsreich. Wie im Kino nahmen die Energie-Kicker nebst Trainerteam im Bus Platz und verfolgten die Samstagabend-Spiele des DFB-Pokals gemeinsam auf den kleinen Bord-Monitoren. Man muss sich nur zu helfen wissen.

Nachdem die Zweitliga-Crew des FC Energie am Sonnabend sechs Stunden anreiste, folgt am Sonntag eine überschaubare Fahrt nach Heeslingen. Hochkonzentriert will die Mannschaft um Kapitän Marc Andre Kruska diese Aufgabe meistern. Entsprechend fokussiert waren die Spieler bereits tags zuvor. Denn beim Abendessen gab es nur ein beherrschendes Thema: den Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal. Dass die Mannschaft fast unter dem Logo des Hautsponsors übernachtet und nach dem gelungenen Trainingslager in Rotenburg an der Fulda nun der städtische Namensvetter an der Wümme dem FCE Quartier bietet, soll ein gutes Omen sein.
14.08.10
Die Frage des Tages
... an Dominik Donatiello, 16-jähriger Energie-Fan aus Bremen

Dominik Donatiello, Du hast die Mannschaft des FC Energie Cottbus im Hotel in Rotenburg besucht, Dein Vater hat das als Überraschung vorbereitet. Wie kommt es, dass Du als Jugendlicher aus Bremen Energie-Fan bist?


Dominik Donatiello: Mich hat schon vor ein paar Jahren fasziniert, dass Energie aus bescheidenen Möglichkeiten viel gemacht hat. Und dass ich jetzt hier in Rotenburg an der Wümme stehe, mir Trainer Pele Wollitz auf die Schulter klopft und Nils Petersen sich die Zeit nimmt mit mir zu plaudern - das ist Wahnsinn! Die Leute sind in "Natura" genau so, wie sie im Fernsehen rüber kommen. Sympathisch, ansprechbar, gut drauf. Ich hatte angenommen, wir fahren hier her um Karten für das Spiel in Heeslingen zu holen. Dabei gab es tatsächlich ein Treffen mit den Spielern meines Lieblingsvereins. Ich bin total happy.
14.08.10
Mannschaft zieht ihre Kreise
Kraftkreis statt Fußball beim Abschlusstraining

Das Abschlusstraining vor einem Wettkampf dient in aller Regel dazu, konzentriert mit dem Ball zu arbeiten, sich Sicherheit zu holen und Spielfreude. Stattdessen mussten die Energie-Kicker am Sonnabend Hanteln stemmen.


Der sintflutartige Regen der Nacht und des Vormittags ließ kein Training auf dem Rasen zu. Trainer Pele Wollitz und sein Co Markus Feldhoff begutachteten am Sonnabend vergeblich die möglichen Plätze. Nichts ging. Folglich musste das Duo improvisieren, setzte einen Stabilisierungs- und Kraftkreis an. An mehreren Stationen absolvierten die Fußballer in Rot-Weiß dann jene Übungen, die sie aus der Vorbereitung nun schon zur Genüge kennen und noch immer nicht mögen - denn von einem Ball war in der Sporthalle am Stadion wenig nichts zu sehen.

Der "Kreis" machte seinem Namen übrigens alle Ehre, denn 25 Spieler absolvierten die Einheit am Vormittag. "Der Kreis schließt sich bei uns nicht, er wird größer", schmunzelte Clemens Fandrich in Erinnerung an Trainingseinheiten, in den denen nur 14 gesunde Spieler zur Verfügung standen.


Das gezielte Kraft- und Koordinations-Training den Profis des FCE mittel- und langfristig zu Gute, sie sind tatsächlich "stabiler" geworden. Auf der Fahrt im Mannschaftsbus nach Heeslingen haben sie dann ausreichend Gelegenheit, die beanspruchte Muskulatur auszuruhen. Und weil sie am Sonnabend nicht auf den Rasen durften, sind die Energie-Kicker am Sonntag im DFB-Pokalspiel nun wohl noch etwas heißer auf den Ball als ohnehin schon. Das Fußballtennis-Spiel am Ende des Abschlusstrainings war jedenfalls kein echter Ersatz für ausgelebte Spielfreude.
13.08.10
Trainer-Debütanten
Die U 19 und die U 17 des FC Energie Cottbus starten in die Bundesliga-Saison

Vasile Miriuta und Ronald Prause haben einiges gemeinsam. Beide trainieren erstmals Nachwuchs-Bundesligateams in verantwortlicher Mission, beide starten am Wochenende in die Saison und beide haben Aufsteiger als Kontrahenten.

Die U 19 des FC Energie Cottbus startet am Sonnabend um 13 Uhr im Südstadion mit einem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg in die Spielserie 2010/2011. Den exakten Leistungsstand seiner Mannschaft kann Vasile Miriuta noch nicht abschließend einordnen, schließlich ist er erst eine Woche im Amt. Ein konkretes Saisonziel in Form eines Tabellenplatzes gebe es ohnehin nicht, sagt der einstige Regisseur des FC Energie. Primäres Ziel sei es, die Talente bestmöglich auf den Übergang zum Profibereich vorzubereiten. „Ich werde das gleiche System wie Pele Wollitz bei den Profis spielen lassen, damit sich die Jungs schon jetzt dran gewöhnen können“, bemerkt "Lazi" Miriuta.

Zwar sei auch bei der U 17 in der Bundesliga der B-Junioren kein tabellarisches Ziel ausgegeben. Der neue Trainer Ronald Prause sagt dennoch: „Wir wollen lernen zu gewinnen, nicht zu verlieren.“ Wichtig sei vor allem, dass die sehr lernwillige Mannschaft Kontinuität an den Tag legt und immer 100 Prozent gibt. Auch in dieser Altersklasse gilt das Hauptaugenmerk der persönlichen Entwicklung der Spieler, dieses Nachwuchskonzept verfolgt der FCE schon seit Jahren. Mit Erfolg. So ist auch das Vorgehen zu erklären, dass der noch bei der B-Jugend spielberechtigte Martin Kobylanski schon bei der Mannschaft von Vasile Miriuta mitwirkt. Ein konkretes Ziel gab Ronald Prause dann doch noch preis: „Wir haben uns selbst das Ziel gesetzt, den NOFV-Pokal zu gewinnen.“ Dazu muss der FC Energie nur drei Spiele gewinnen. Diesem "Druck" soll und will die Mannschaft standhalten. Am Sonntag um 11 Uhr ist jedoch zunächst Bundesliga-Aufsteiger Concordia Hamburg der Gegner im Südstadion.
13.08.10
Nächster Fan-Stammtisch
Der Trainer hält Wort und lädt am 23. August 2010 in den VIP-Raum der Westtribüne

Der Trainer hält Wort. Am 4. März 2010 hatte Pele Wollitz bei der Diskussion mit Energie-Fans vorgeschlagen, regelmäßig in einen derartigen Austausch zu treten. Am 23. August bitte der FCE-Coach nun erneut zum "Fan-Stammtisch".

An jenem Montag um 18.30 Uhr stellt sich Pele Wollitz im VIP-Raum der Westtribüne aktuellen und allgemeingültigen Fragen der Anhänger. Am Tag nach dem ersten Heimspiel der 2. Bundesliga 2010/2011 gegen Fortuna Düsseldorf gibt es dabei sicherlich einiges auszuwerten und zu diskutieren. "Ich freue mich auf solche Veranstaltungen, weil sie beiden Seiten etwas bringen", ist Pele Wollitz überzeugt. Zuletzt hatte er sich in einer schwierigen sportlichen Situation den Fragen der Fans gestellt - danach gab es prompt einen 3:1-Sieg gegen Aachen. Diesmal ist keine Angst vor Ergebnis-Krisen in Sicht, dem Gesprächsbedarf bei den Fans des FC Energie Cottbus tut dies sicherlich keinen Abbruch.
13.08.10
Tempo hoch halten
Der FC Energie Cottbus geht konzentriert und fokussiert in das erste Saison-Pflichtspiel in Heeslingen

Der Testspielsieg gegen den Hamburger SV gehört bereits wieder der Vergangenheit an. Für die erste DFB-Pokalrunde am Sonntag in Heeslingen gibt die jüngste Leistung des FC Energie Cottbus allerdings enormen Auftrieb.

Denn im Training der zurückliegenden Woche wurde das hohe Niveau aufrecht gehalten. Der Konkurrenzkampf im Team ist groß vor dem Saisonauftakt. "Schon im Training ist Zug und Qualität drin", bestätigt FCE-Trainer Pele Wollitz und Marc Andre Kruska ergänzt: "Keiner kann sich hängen lassen. Wenn wir mit dem so genannten A-Team gegen die vermeintliche B-Mannschaft spielen, ist das inzwischen kein Selbstläufer mehr. Das pusht jeden einzelnen Spieler, sich zu verbessern und an die Grenze zu gehen." Sogar im Training.

Alles andere als ein Trainingsspiel wird die Partie am Sonntag um 14.30 Uhr in Heeslingen. Pele Wollitz hat das Oberliga-Spitzenteam am vergangenen Wochenende persönlich unter die Lupe genommen und eine erfahrene Mannschaft gesehen, die sich auch mit taktischen Fouls zu helfen weiß. Deswegen verordnet der Coach seiner Energie-Elf, das Tempo hoch zu halten. "Einwürfe, Freistöße - wir müssen schnell handeln. Im Verlauf des Spiels sollte sich dann unsere individuelle und mannschaftliche Klasse, aber auch die läuferische Komponente auswirken", schaut der Energie-Trainer voraus.

Obwohl nur noch die langzeitverletzten Kicker fehlen und ein Einsatz für Jiayi Shao und Roger zu früh käme, hat sich Claus-Dieter Wollitz bis auf eine Position in Sachen Startformation bereits festgelegt. Im Tor wird Thorsten Kirschbaum stehen, der zuletzt sowohl gegen Hamburg als auch in der Trainingswoche einen sehr guten Eindruck hinterließ. Auf den Außenverteidigerpositionen sind Kolja Afriyie und Takahito Soma unumstritten, Markus Brzenska als Abwehrchef sowieso. Adam Straith hat sich aus seinem vorübergehenden Tief befreit und derzeit als zweiter Innenverteidiger die Nase vorn, Uwe Hünemeier setzt den Kanadier mächtig unter Druck. Neben Kapitän Marc Kruska könnten Routinier Marco Kurth oder Rok Kronaveter im defensiven Mittelfeld zum Einsatz kommen. Auf der linken Außenbahn wird Daniel Adlung immer besser, rechts ist Jules Reimerink eine Alternative zu Rok Kronaveter. Im Angriff führt an Nils Petersen und Emil Jula kein Weg vorbei.

Die Mannschaft reist am Sonnabend in Richtung Bremen, schlägt Quartier in Rothenburg/Wümme auf. Pele Wollitz will in Heeslingen nicht experimentieren, sondern die jüngste Leistung bestätigt sehen und in die zweite DFB-Pokalrunde. Unbedingt.
13.08.10
Thomas Metzen pfeift
Schiedsrichter kommt am Sonntag vom Mittelrhein

Thomas Metzen
Thomas Metzen aus Mechernich am Mittelrhein leitet den ersten Pflichtauftritt des FC Energie Cottbus in der Saison 2010/2011 am Sonntag beim DFB-Pokalspiel in Heeslingen.

Der Referee ist 29 Jahre alt, Vorstandsassistent und und fast zwei Meter groß. Seit 2004 gehört der Unparteiische von Concordia Weyer zur Gilde der DFB-Schiedsrichter und pfiff bereits 16 Begegnungen in der 2. Bundesliga.

An den Linien assistieren Dr. manuel Kunzmann und Stefan Glasmacher, Daniel Riehl fungiert als vierter Offizieller.
12.08.10
Vermeintlich einfach
Der FC Energie Cottbus bereitet sich akribisch auf die erste Pokalrunde vor

Die erste Runde im DFB-Pokal steht an. Am Sonntag um 14.30 Uhr beginnt für den FC Energie Cottbus die Saison 2010/2011. Der Gegner in dieser Partie ist TuS Heeslingen aus der Oberliga Niedersachsen.

TuS Heeslingen ist im Vergleich zu anderen möglichen Erstrundengegnern wie Kickers Offenbach, Hansa Rostock oder Eintracht Braunschweig sicher ein auf den ersten Blick machbares Los. Aber bekanntlich hat der Pokal seine eigenen Gesetze, wie auch der FCE schon schmerzhaft erfuhr. Aber eben auch andere Favoriten. Bayern München scheiterte schon gegen Magdeburg, Werder Bremen gegen Pirmasens oder Borussia Dortmund gegen VfL Wolfsburg Amateure. Nordhausen, Meppen oder den „Dauergegner“ aus Essen waren in der Vergangenheit Stolpersteine für den FC Energie. Nichts desto trotz ist der FC Energie Cottbus am Sonntag klarer Favorit, alles andere als ein Einzug in die nächste Runde wäre eine Enttäuschung.

„Leidenschaft schlägt Überheblichkeit“, resümierte Energie-Trainer Pele Wollitz auf dem Altmarkt bei der Mannschaftsprasentation über das jüngste Spiel gegen den Hamburger SV. Damit diese These nicht am Sonntag zutrifft, bereitet sich die Mannschaft akribisch und professionell vor. Wollitz selbst hat TuS Heeslingen schon live beobachtet und zeigt somit, dass man diese Partie nicht auf die leichte Schulter nimmt. Denn wenn man den Pokalwettbewerb ernst nimmt, kann man für Furore sorgen. Das weiß der FC Energie Cottbus bereits seit 1997. Damals führte die Leidenschaft bis ins Endspiel.
12.08.10
Die Frage des Tages
... an Thorsten Kirschbaum, Torhüter des FC Energie Cottbus

Thorsten Kirschbaum, das Zelt war bei der Autgogrammstunde nicht lang genug und Du hast als erster in der Reihe der FCE-Kicker im Regen gesessen. Schlimm?

Thorsten Kirschbaum: Nein, Quatsch. Es ist nur nervig, wenn es in den Kragen tropft und vor allem wenn die Autogrammkarten nass werden. Deshalb habe ich improvisiert und meinen Stuhl auf die andere Seite des Tisches gestellt. Vielleicht habe ich dort sogar etwas den Verkehr aufgehalten, wer weiß. Der Trainer hatte auf der anderen Seite des Zeltes wohl ähnliche Probleme. Ich habe allerdings hohen Respekt vor der Geduld der wartenden Fans. Einige haben uns erzählt, dass sie seit 15 Uhr anstehen. das ist ja Wahnsinn. Logisch, dass wir diesen Menschen dann keinen Wunsch abschlagen können. Es wäre schön, wenn wir während der Saison etwas zurückgeben.
12.08.10
"Hautnah" und geduldig
Gelungene Mannschaftspräsentation auf dem Altmarkt

Der Veranstaltungsname war Programm auf dem Altmarkt. "Hautnah" präsentierte sich die Mannschaft des FC Energie Cottbus vor dem "Mosquito" den vielen geduldig wartenden Fans.


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Als das Team des FC Energie Cottbus am Mittwoch um 17.30 Uhr einzeln und nach Rückennummern sortiert die Bühne betrat, begann es allmählich zu tröpfeln. Bis dahin hatte das Wetter gehalten und zahlreiche Schaulustige säumten die große Bühne, lauschten der Live-Band und beklatschten die drei Moderatoren. Klar, dass diese Neugierigen dann auch dem Regen trotzten und ihren hart erkämpften Platz "front of stage" nicht aufgaben. Die Geduld wurde belohnt, zwei Stunden lang gab es jede Menge Energie. Lediglich unterbrochen von Modenschau, Energie-Quiz der Lausitzer Rundschau, musikalischen Einlagen und Lübzer Bier.

Trainer Pele Wollitz stand wie gewohnt Rede und Antwort, Marc Kruska und Stellvertreter Markus Brzenska gaben den Moderatoren ebenso ein Doppel-Interview wie das Torhüter-Duo Thorsten Kirschbaum und Rene Renno. Und während die Neuzugänge Kolja Afriyie und Daniel Adlung auf der Bühne zu Wort kamen, trat das FCE-Quartett mit Nils Petersen, Clemens Fandrich, Nils Miatke und Julien Latendresse gegen vier Fans am XXL-Kickertisch an. Erfolgreich übrigens.

Die Hauptaufgabe an diesem stimmungsvollen Abend vor dem gastgebenden "Mosquito" war jedoch: Schreiben. Zwei Stunden lang signierte die Mannschaft des FC Energie Cottbus unter Pavillons sitzend alles, was ihnen die Fans entgegenstreckten. Autogrammkarten natürlich, Basecaps, T-Shirt, Fahnen, Bälle. Da auch Erinnerungsfotos nicht zu kurz kommen durften, arbeitete sich die lange Schlange Wartender nur mühsam und langsam an den Spielern und Trainern vorbei. Zumindest scheinen die neuen Autogrammkarten gut anzukommen, die riesigen Stapel waren um 19.20 Uhr tatsächlich weg und etliche Fans um fünf bis zehn Autogramme pro Spieler reicher.

Abgerundet wurde die sehr gut besuchte und toll organisierte Veranstaltung auf dem Altmarkt vom musikalischen Höhepunkt. Frank Schöbel erweckte dabei ganz und gar nicht den Eindruck, als stünde er schon fast 50 Jahre auf den Bühnen dieser Welt. Einige Energie-Profis sollen nach dem offiziellen Teil sogar heimlich zurück gekommen sein zum Altmarkt.
11.08.10
Schlitten im Einsatz
Der FC Energie Cottbus arbeitet gezielt an der Spritzigkeit

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Manchmal wünschten sich die Kicker des FC Energie Cottbus, es hätte keinen freien Tag gegeben. Denn am Mittwoch fuhr Coach Pele Wollitz beim Training mit seinen Schützlingen "Schlitten".


Mit Hilfe von breiten Ledergürteln, die eher an Gewichtheber denn an Fußballer erinnern, wurde die Antrittsschnelligkeit geschult. Da am Gürtel und einem entsprechenden Seil einige Kilogramm zusätzlicher Ballast hingen, ging die Übung für die Spritzigkeit mächtig in die Beine.

Erfreulich für das Trainerteam war die Tatsache, dass sich alle Akteure nach dem freien Tag und dem sonntäglichen Test gegen den Hamburger SV gesund zurückmeldeten. Auch Daniel Ziebig, Jiayi Shao und Roger sprinteten mit der Mannschaft, befinden sich dicht vor der Integration ins Teamtraining.

Den freien Dienstag hat Kapitän Marc Andre Kruska unterdessen zu einem Friseurbesuch genutzt. Er trägt pünktlich vor dem Beginn der Pflichtspielserie 2010/2011 eine "Kampffrisur". Man darf gespannt sein, wer es ihm nachmacht. Die Angriffslust bei den Spielern ist jedenfalls spürbar.
10.08.10
Doppel-Geburtstag
Sergiu Radu und Roger genießen den freien an ihrem Ehren-Tag

Nicht etwa wegen eines Doppel-Geburtstages in der Mannschaft hat Trainer Pele Wollitz seinem Team am Dienstag frei gegeben. Aber Sergiu Radu und Roger werden sich dennoch darüber freuen.

Der Stürmer des FC Energie Cottbus feiert heute in Cottbus seinen 33. Geburtstag, der im Aufbautraining befindliche Mittelfeldspieler Roger wird 25. Beide genießen den freien Tag im Kreise von Familie und Bekannten. Der FCE sagt "Happy Birthday". Und das gleich doppelt.
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