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26.08.10
Joseph Enakarhire trainiert zur Probe
Nigerianischer Abwehrspieler am Donnerstag beim FC Energie

Der FC Energie Cottbus testet am Donnerstag in zwei Trainingseinheiten den nigerianischen Abwehrspieler Joseph Enakarhire. Der 27-Jährige spielte zuletzt für Panathinaikos Athen und durchlief als einstiger Nationalspieler in Europa bereits die Stationen Girondins Bordeaux, Dynamo Moskau, Sporting Lissabon und Standard Lüttich.

Unterdessen muss Emil Jula erneut mit dem Training aussetzen, ihn zwingt Donnerstag ein leichter grippaler Infekt zur Pause. Zum Auswärtsspiel in Bielefeld wird der Stürmer allerdings zurück erwartet.

In Behandlung begaben sich auch Kolja Afriyie nach einem Schlag auf den Oberschenkel, Jiayi Shao mit einer Verhärtung der Muskulatur und Julien Latendresse mit einer Stauchung der Hand. Der Rest der Mannschaft absolvierte ein intensives Training bestehend aus vielen kurzen Antritten, Sprüngen und zwei Spielformen. Bei denen es sowohl auf das Aufbauspiel der Angreifer, als auch auch das Abwehrverhalten der Verteidung ankam. Die zweite Trainigseinheit des Tages findet um 16.30 Uhr im Eliaspark statt.
25.08.10
Vorverkauf läuft
Auch Dauerkarten sind auch nach dem ersten Heimspiel zu günstigen Konditionen erhältlich

Während der Vorverkauf für das nächste Heimspiel des FC Energie Cottbus gegen den Karlsruher SC bereits auf Hochtouren läuft, gibt es nun auch Tickets für die Auswärtsbegegnung des FCE in Aachen.

Obwohl der Termin für die Partie am Tivoli noch nicht exakt feststeht, sind im Fanshop, via Hotline und über den Fanbeauftragten Thomas Lange Karten zu 25 Euro (Sitzplatz) sowie für 13,50 Euro (Vollzahler Stehplatz, ermäßigt 11,50 Euro) erhältlich.

Wer sich nach dem erfolgreichen Auftakt noch seine Dauerkarte für die Heimspiele des FC Energie für die Saison 2010/2011 sichern möchte, kann dies zu sehr guten Konditionen mit großem Spareffekt weiterhin auf den bekannten Wegen tun.
25.08.10
Zusätzliche Einheit
14 Spieler des FCE-Kaders absolvierten am Mittwochvormittag intensives Training

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Velimir Jovanovic hatte kurzzeitig sogar seinen 23. Geburtstag verdrängt. Denn seine Konzentration galt am Mittwochvormittag gemeinsam mit 13 Mannschaftskameraden einem Training, das es in sich hatte.

Coach Pele Wollitz war zufrieden, Co-Trainer Markus lobte sogar. Die intensive Einheit mit hoher Belastung erfüllte nämlich genau den Zweck, dem sie diente. Jene FCE-Kicker, die am Sonntag nicht oder nur kurz zum Einsatz gekommen waren und jene, die aus den Tagen zuvor etwas Trainingsrückstand hatten, wurden mit der zusätzlichen Einheit an den Leistungsstand des Teams heran geführt.

Auch Emil Jula ackerte folglich beim kraftraubenden Spiel Drei gegen Drei auf engem Feld, weil er in der Woche vor dem Düsseldorf-Spiel sowie in der Saisonvorbereitung nicht kontinuierlich trainieren konnte. Mit von der "Partie" waren auch Daniel Ziebig und Jiayi Shao, Jules Reimerink und Sergiu Radu, Clemens Fandrich und Alexander Bittroff, Uwe Hünemeier und Markus Obernosterer, Rene Renno und Julien Latendresse, Robert Zickert und Roger. Sie alle präsentierten sich spiel-, lauf- und einsatzfreudig und haben nun eine Einheit in den Beinen, die sie näher an den Leistungsstand der Kollegen heran führt. Dafür ist sogar Geburtstagskind Velimir Jovanovic dankbar.
25.08.10
Kleine Gesten, große Gesten
Das erste Heimspiel des FC Energie Cottbus gegen Düsseldorf war ein sichtbares Miteinander

Manchmal sind es die kleinen, kaum wahrnehmbaren Gesten, die mehr als alle Worte einen Gemeinschaftssinn dokumentieren. Und die dann gar in großen, weithin sichtbaren Zeichen des Teamgeistes münden.

Im ersten Heimspiel der Zweitliga-Saison 2010/2011 gegen Düsseldorf entging dem aufmerksamen Beobachter nicht, dass die Spieler in Rot-Weiß an einem Strang zogen. Nicht der obligatorische Kreis vor dem Anpfiff sprach etwa dafür, sondern die kleinen, stets wiederkehrenden Gesten. Ein kaum merkliches Abklatschen zwischen zwei FCE-Kickern im Mittelkreis nach gelungener Aktion, ein wissendes Nicken von Nils Petersen in Richtung Emil Jula als "Danksagung" für den absolvierten Laufweg, ein kurzes Klatschen nach sehenswertem Seitenwechsel, eine innige Umarmung bei der Auswechslung mit dem "Nachfolger" - die Mannschaft des FC Energie präsentierte sich als Einheit, in der jeder dem anderen Erfolg und Beifall gönnt.

Die vielen kleinen Gesten schwappten schließlich zu einer großen. Die Laola-Welle rollte über die Ränge und machte auch bei den Sitzplatztribünen nicht Halt. Dass die Spieler schon nach dem ersten Heimsieg zum kollektiven "Uffta" aufgefordert wurden, passte ins Bild. Zur Euphorie besteht zwar kein Anlass. Freuen darf man sich aber nach einem gelungenen Einstand. Am besten als Einheit.
24.08.10
Konzentrierte Lautstärke
Stimmungsblock H macht seinem Namen alle Ehre

"Der Geräuschpegel von der Nordwand war noch kompakter als sonst", resümierte Energie-Trainer Pele Wollitz beim Fan-Stammtisch am Montag respektvoll. Auch ihm ist die zentrierte Akustik im Stadion nicht verborgen geblieben.

Dem Aufruf, zur Verbesserung der Stimmung in den mittigen Block H der Nordwand umzuziehen, sind augenscheinlich viele Fans gefolgt. Dies machte sich in Auswertung des ersten Heimspiels gegen Düsseldorf nicht nur an der Anzahl verkaufter Tickets bemerkbar. Denn der Block H war deutlich voller als bisher, es gab nur noch wenige Tickets für diesen Bereich der Nordwand.

Mit Wechselgesängen animierten die lautstarken Fans im Block H auch die West- und die Osttribüne. Natürlich ließ sich der traditionelle Stimmungsblock I nicht zweimal bitten, stimmte mit ein und zeigte was in ihm steckt. „Die Stimmung war überragend, ein geiles Gefühl“ beschreibt Torschütze Nils Petersen die Leistung der Fans. Beinahe unnötig zu erwähnen, dass auch das obligatorische "Uffta" nach Spielschluss aus dem Block H schallte. Das Team des FCE nahm diese minimale Änderung mit großer Wirkung wohlwollend zur Kenntnis. Künftig werden sich die Fans wohl beeilen müssen, um sich ihre Karte für den Block zu sichern.
24.08.10
Die Frage des Tages
... an Julian Börner, Mittelfeldspieler des FC Energie Cottbus

Julian Börner, die Mannschaft hat heute trainingsfrei, das trifft für Dich nicht zu. Du arbeitest hart an Deinem Comeback. Wie sieht der Heilungsprozess nach der Operation am Sprunggelenk aus?

Julian Börner: Es läuft alles nach Plan. Am 13. September kommt der Gips endlich ab. Danach geht es mit dem Aufbautraining los. Bis dahin verbringe ich jeden Tag zwei Stunden im Kraftraum und bei unseren Physios. Das macht nicht immer Spaß, weil man viel allein trainiert, aber die Zeit geht auch vorbei und dann will ich wieder richtig angreifen.
24.08.10
Kollektive Bescheidenheit
Die Mannschaft des FC Energie Cottbus lässt sich vom Auftakterfolg nicht blenden

Sie hatten nicht mal die Gelegenheit sich abzusprechen. Dennoch fielen die Statements des FCE-Kicker unmittelbar nach dem 2:0-Sieg gegen Düsseldorf unisono bescheiden aus.

"Es war ein gelungener Auftakt. Doch im Vorjahr haben wir auch gegen Augsburg gewonnen. Danach war es dann aber eher weniger erfolgreich. Wir haben noch nichts erreicht", bremste Abwehrchef Markus Brzenska allzu euphorische Fragen nach dem vielversprechenden Auftakt. Torschütze Nils Petersen pflichtete ihm bei: "Wir haben eine gute Mannschaft und Spaß am Fußball. Aber das müssen wir nun kontinuierlich in Zählbares ummünzen. Wie schnell man einen Negativlauf erlebt, haben wir im Vorjahr gesehen", verweist der Stürmer darauf, dass die Energie-Mannschaft dazu gelernt hat. Kapitän Marc Andre Kruska hatte schon vor dem Anpfiff der Saison kein konkretes Ziel ins Auge gefasst sondern will mit seinem Team von Spiel zu Spiel denken.

Mannschaft und Trainer sprechen eine Sprache, auch was die Ambitionen in der Saison 2010/2011 angeht. "Das Team ist jung und hat Perspektive. Allerdings sind uns andere noch ein ganzes Stück voraus", erklärt Pele Wollitz und bewertet den Sieg gegen die hoch gehandelten Düsseldorfer nicht über. Der Coach will allzu großen Erwartungen an sein noch nicht "fertiges" Team vorbeugen, ohne den Glauben an die eigene Stärke einzubüßen. Zwar könne die jetzige Mannschaft mit der entsprechenden Unterstützung wieder eine Heimmacht werden und muss sich vor allem im eigenen Stadion vor keinem Gegner fürchten. Den Zenit der Leistungsfähigkeit hat das aktuelle Team allerdings längst nicht erreicht. Angesichts des Alters der einzelnen Akteure und der Laufzeit der Verträge wird der Kader in der Saison 2010/2011 noch nicht seine volle "Blüte" entfalten können. Dennoch wird der FC Energie gegen jeden Kontrahenten seine Siegchance nutzen. Die Spieler denken dabei nur von Spiel zu Spiel.
23.08.10
Auskunftsfreudig
Energie-Trainer Pele Wollitz stand beim Fan-Stammtisch Rede und Antwort

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nach knapp 60 Minuten hatte Energie-Trainer Pele Wollitz die Neugier der rund 50 anwesenden Anhänger beim Fan-Stammtisch gestillt.


Auskunftsfreudig wie bei der ersten Veranstaltung im März gab der FCE-Coach Einblicke in seine Gedanken zu den Neuzugängen, zur Stimmung im Stadion beim ersten Heimspiel, zum Pokal-Los Freiburg und zu möglichen Transferaktivitäten in den bevorstehenden Tagen. Zwar blieben diesmal im Vergleich zum ersten Fan-Stammtisch viele Plätze leer, doch die Zuhörer gingen dennoch mit dem guten Gefühl nach Hause, dass der FC Energie Cottbus perspektivisch gut aufgestellt ist. Das nämlich war die Botschaft von Pele Wollitz an jenem Montagabend.
23.08.10
FC Energie Cottbus bestreitet zwei Testspiele
FCE ist in Bega und Hoyerswerda zu Gast

Der FC Energie Cottbus nutzt die bevorstehende „Länderspielpause“ in der 2. Bundesliga zu zwei Testspielen. Am Montag, 30. August, ist das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz in Bega zu Gast, am 2. September treten Marc Andre Kruska und Co. in Hoyerswerda an.

Auf Einladung reist der FC Energie demnach vom Auswärtsspiel in Bielefeld am kommenden Sonntag direkt weiter in den Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen, um im Rahmen der Kampagne „Bundesliga in Bega“ am 30. August um 18.30 Uhr im Waldstadion seine Visitenkarte abzugeben.

Am Donnerstag, 2. September, ist der FSV Lausitz Hoyerswerda im heimischen Jahnstadion dann um 18 Uhr Gastgeber für das Testspiel gegen das Zweitliga-Team des FC Energie Cottbus.
23.08.10
Das alte "Lied"
Die U 23 des FC Energie auch in Halle die bessere Mannschaft, verlor aber erneut 0:1

Die Enttäuschung sitzt tief. Beim klaren Favoriten Hallescher FC war die U 23 des FC Energie Cottbus im Regionalliga-Auswärtsspiel die bessere Mannschaft, unterlag allerdings unglücklich mit 0:1.

Wie schon zum Saisonauftakt gegen Meuselwitz versäumte es die Mannschaft des Trainergespanns Detlef Ullrich und Tomislav Piplica, aus dem hohen Aufwand und der guten Spielanlage Kapital zu schlagen. Schon jetzt fühlt sich manch Beobachter an die Saison 2008/2009 erinnert, als die U 23 des FC Energie Cottbus 0:1-Niederlagen in Serie verbuchte und selten die schlechtere Mannschaft war.

Dabei besaß das Team in Halle durchaus hochkarätige Torchancen durch Velimir Jovanovic, Robert Rudnik und Robert Zickert, während der Gegentreffer eher aus einem individuellen Fehler als aus einer echten Tormöglichkeit entsprang. Der Hallesche FC, der in der Woche zuvor noch den 1. FC Union Berlin mit 1:0 aus dem DFB-Pokal geworfen hatte, erwies sich gegen die U 23 als Minimalist und fuhr einen überaus glücklichen Dreier ein.

Die Leistung des FCE macht dennoch Mut, denn auch am zweiten Spieltag zeigte die Mannschaft absolute Regionalliga-Tauglichkeit. Bereicherungen waren auch die aus dem Profikader abgestellten Daniel Ziebig, Markus Obernosterer und Velimir Jovanovic, auch der beim Zweitliga-Team trainierende Robert Zickert war eine "Bank" bei der U 23. Ein Sonderlob des Trainers Detlef Ullrich verdiente sich Daniel Ziebig, der um diesen Wettkampf zur Erlangung von Spielpraxis gebeten hatte. "Ziebe ist ein echter Typ in positivem Sinne. Mit seiner Cleverness, seiner Körpersprache und seiner verbalen Hilfestellung war er in Halle eine absolute Bereicherung für uns, zumal er sich richtig quälen kann", resümierte der U 23-Coach. Seine Enttäuschung über die Niederlage konnte aber auch dieser positive Aspekt nicht lindern.
23.08.10
Die Frage des Tages
... an Kolja Afriyie, Abwehrspieler des FC Energie Cottbus

Kolja Afriyie, Du hast am Sonntag Dein erstes Heimspiel im Stadion der Freundschaft bestritten. Wie hast Du das Debüt erlebt?

Kolja Afriyie: Es hat Spaß gemacht! Die Atmosphäre war toll, was natürlich mit dem Verlauf des Spiels eng verknüpft ist. Ich habe versucht, gut ins Spiel zu kommen und mir mit einfachen Bällen Sicherheit zu holen. Als Mannschaft fand ich uns für das erste Punktspiel schon recht gut organisiert, wir haben die Partie zu großen Teilen kontrolliert. Das trägt dann natürlich dazu bei, dass man sich auf dem Platz wohlfühlt. Ich bin mit dem Debüt jedenfalls absolut zufrieden, vor allem weil unsere Art Fußball zu spielen belohnt wurden.
23.08.10
"Eisvögel"
Die fünf Neuzugänge in der Startformation des FC Energie überzeugten auf Anhieb

Die fünf Neuzugänge in der Startformation des FC Energie Cottbus beim 2:0-Sieg gegen Düsseldorf wirkten erstaunlich unaufgeregt bei ihrem Debüt. Scheinbar cool wie "Eisvögel" verrichteten sie ihre Aufgaben.

Selbstverständlich war diese Leistung dabei keineswegs. Denn ungeachtet des vorhandenen Potentials sind die neuen Kicker im FCE-Trikot Fußballer, die völlig neues Terrain betraten. Daniel Adlung nimmt sich in diesem Quintett fast schon als "Alter Hase" aus, feierte als 22-Jähriger am Sonntag nahezu unbemerkt ein persönliches Jubiläum: sein 100. Spiel in der 2. Bundesliga. Bei Kolja Afriyie und Takahito Soma spricht ihr routiniertes Alter von jeweils 28 Jahren dafür, dass sie offenbar nichts "anhebt". Dennoch absolvierten beide nicht nur das erste Spiel im Energie-Trikot, sondern auch ihr Debüt in Deutschlands Profiligen.

Noch erstaunlicher ist dagegen die Ruhe und Abgeklärtheit, mit der Thorsten Kirschbaum und Rok Kronaveter auftraten. Während der 23-jährige Torhüter immerhin schon ein Zweitliga-Spiel in der Vita zu stehen hatte, weilt der gleichaltrige Mittelfeldspieler bei seiner ersten Auslandsstation überhaupt erst seit 20 Tagen in Deutschland. Dass er sich sofort zum Leistungsträger und Vorbereiter des 2:0 durch Nils Petersen aufschwang, verdient durchaus Respekt.

Trainer Pele Wollitz hat eine ebenso logische wie wichtige Erklärung für den gelungenen Einstand der Neuen. "Niemand hat Heimweh", umschreibt der Coach den Umstand, dass sich die neuen Kicker wohlfühlen und in der Mannschaft sofort integriert wurden. Der Einstand des Quintetts war zumindest vielversprechend.
22.08.10
Ein Tor als Dankeschön
Die zuletzt angeschlagenen Emil Jula und Marc Kruska erzielen das 1:0 im Duett

So weit die Füße tragen. Emil Jula und Marc Andre Kruska konnten in der zurückliegenden Woche kaum trainieren. Wie wichtig diese beiden Akteure sind, demonstrierten sie eindrucksvoll beim "gemeinsamen" Treffer zum 1:0.

Es sind Geschichten, die der Fußball schreibt. Emil Jula und Marc Andre Kruska verletzten sich vor einer Woche in Heeslingen beim Pokalspiel, ihr Einsatz gegen Düsseldorf schien zu Wochenbeginn undenkbar. "Die Schmerzen waren so groß, dass ich nur wenig Hoffnung hatte. Vor allem musste ich die Ergebnisse des MRT abwarten", blickt FCE-Kapitän Marc Kruska zurück. Nicht ohne sich ausdrücklich bei der medizinischen Abteilung zu bedanken. "Die Physios haben wirklich einen tollen Job gemacht, dass wir den Wettlauf mit der Zeit gewonnen haben und spielen konnten", diktierte der "Sechser" den Journalisten nach Spielschluss in die Blöcke. Emil Jula hinderte die eigens angefertigte und gepolsterte Manschette am Ellbogen nicht daran, nach punktgenauer Flanke von Marc Kruska das 1:0 zu köpfen.

Auch Trainer Pele Wollitz wusste, dass die Einsatzbereitschaft der "Medizinmänner" einen wesentlichen Beitrag zum gelungenen Saisonstart beitrug. "Die Jungs haben rund um die Uhr geackert, um die angeschlagenen Akteure fit zu bekommen. Auch das zeigt den Geist im Team", zählt er die Physiotherapeuten Philip Gerzymisch, Matthias Grahé und Oliver Krautz ausdrücklich zur Mannschaft. Marc Kruska und Emil Jula widmeten ihr Tor im "Duett" den Kollegen hinter der Massagebank.
22.08.10
Umstellungen fruchteten
Ohne Auswechslung wurde die Mannschaft des FC Energie gegen Düsseldorf anders aufgestellt

Manchmal sind es nur Nuancen, die ein enges Match in die gewünschten Bahnen lenken. Den Erfolg gegen Düsseldorf läutete eine Umstellung in der Halbzeit ein, die sich als Glücksgriff erwies.

Der FC Energie dominierte schon vor dem Seitenwechsel, kontrollierte die Partie und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Doch Trainer Pele Wollitz missfiel, dass sein Team in der Rückwärtsbewegung nach Ballverlust mitunter nicht gut genug organisiert war. Beinahe hätte die Fortuna daraus Kapital geschlagen, doch Thorsten Kirschbaum im FCE-Tor rettete gegen Torghelle und Adam Straith verhinderte im Verbund mit Kolja Afriyie die zweite Möglichkeit der Gäste.

Ohne auszuwechseln gab der FCE-Coach seiner Mannschaft dann mehr Stabilität. Rok Kronaveter rückte auf die linke Mittelfeldseite, Daniel Adlung spielte plötzlich rechts und Marco Kurth bekleidete mit Marc Andre Kruska die Zentrale. Fortan stimmte die Zuordnung besser, ohne an individueller Qualität einzubüßen. Nicht zufällig waren jene Mittelfeldakteure dann auch die Wegbereiter der beiden entscheidenden Treffer aus dem Spiel heraus. Zunächst legte Daniel Adlung auf Marc Kruska auf, dessen tolle Flanke köpfte Emil Jula zum 1:0 ins Netz. Und die Vorarbeit zum 2:0 durch Nils Petersen leistete mit sehenswerter Einzelleistung Neuzugang Rok Kronaveter. Die Umstellungen brachten folglich zählbaren Erfolg.
22.08.10
Die Frage des Tages
... an Emil Jula, Stürmer des FC Energie Cottbus

Emil Jula, Du konntest in der vergangenen Woche kaum trainieren, hast mit Manschette dennoch gespielt und wieder getroffen. Offenbar geht es so weiter - die Tore schießen Nils Petersen und Du ...

Emil Jula: Es ist schön, dass ich der Mannschaft mit dem Tor zum 1:0 helfen konnte und dass auch Nils getroffen hat. Wir spielen nun schon ein Jahr zusammen, kennen und schätzen uns. Und wir gönnen uns gegenseitig den Erfolg, schaffen Raum für den Nebenmann. Allerdings ist egal, wer trifft. Wir sind Stürmer, haben die Verpflichtung die Vorarbeit der Mannschaft zu belohnen. Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder im eigenen Stadion zu spielen und die Atmosphäre zu spüren.
21.08.10
Die Frage des Tages
... an Claus-Dieter Wollitz, Trainer des FC Energie Cottbus

Pele Wollitz, in der zweiten DFB-Pokalrunde empfängt der FC Energie Cottbus den SC Freiburg im Stadion der Freundschaft. Was sagen Sie zu diesem Los?

Claus-Dieter Wollitz: Wir haben ein Heimspiel, das ist das Wichtigste. Gegen einen Bundesligisten, folglich ist es eine reizvolle Begegnung. Freiburg hat eine lange Anreise, das Spiel ist mitten in der Woche. Wenn wir bis dahin in den Heimspielen der 2. Bundesliga eine gute Basis legen, könnten wir eine Chance haben. Weil die Zuschauer dann daran glauben. Zudem freue ich mich darauf, meinen Kollegen Robin Dutt als Trainer des SC Freiburg in diesem Spiel mal wieder zu sehen. Ich schätze ihn sehr.
21.08.10
Noch ein Tag
Die Anspannung steigt kurz vor dem Start in die Saison / Jiayi Shao im Kader

Das Abschlusstraining ist absolviert, der 18-köpfige Kader für das erste Saison-Heimspiel am Sonntag um 13.30 Uhr gegen Fortuna Düsseldorf benannt, letzte Vorbereitungen sind getätigt.

Nach langer Verletzung, die ihn fast die komplette Vorbereitung mit der Mannschaft kostete, kehrt Jiayi Shao pünktlich ins Team zurück. Für ein komplettes Spiel kann die Kraft des chinesischen Nationalspielers noch nicht reichen. Doch da die Offensivkraft mit der Nummer 20 mit einer einzigen Aktion ein Spiel entscheiden kann, sitzt er gegen Düsseldorf auf der Bank. Erst eine Woche steht Jiayi Shao bereits wieder im Mannschaftstraining, er wird den Platz des verletzten Nils Miatke im Kader einnehmen.

Gemeinsam wird das FCE-Team am Samstagabend die Pokalauslosung verfolgen und ist gespannt, welcher Gegner dem FC Energie in der zweiten Runde zugelost wird. Die Paarung wird zur Kenntnis genommen - danach gilt alle Konzentration aber wieder dem Heimspielauftakt gegen Düsseldorf. Der Countdown läuft.
20.08.10
Dienstreisen
Pele Wollitz und Markus Feldhoff sind am Freitag unterwegs

Am Freitagnachmittag trennten sich ihre Wege. Pele Wollitz fuhr nach Berlin, Markus Feldhoff nach Frankfurt am Main. Spiel- und Gegnerbeobachtung sind Gründe für die Dienstreisen zum Wochenendauftakt.

Energie-Trainer Pele Wollitz schaut sich am 1. Spieltag der 2. Bundesliga 2010/2011 die Begegnung zwischen Hertha BSC und Rot-Weiß Oberhausen im Olympiastadion an, nutzt solche "Hospitationen" als Weiterbildung. "Ich finde es immer spannend, die Atmosphäre aufzusaugen und mir ein Bild zu machen, wie beispielsweise Hertha mit der Rolle des haushohen Aufstiegsfavoriten umgeht und wie sich Oberhausen zur Wehr setzt. Daraus kann man meist viel entnehmen, auch über die Arbeit der Trainerkollegen", erklärt Pele Wollitz den Wert solcher Reisen. Sein Co-Trainer Markus Feldhoff hat den weiteren Weg auf sich genommen und schaut sich in Frankfurt die Partie zwischen dem gastgebenden FSV und dem nächsten FCE-Gegner Arminia Bielefeld an, um daraus Erkenntnisse für das Aufeinandertreffen am 29. August zu ziehen.

Am vergangenen Wochenende hatte Sonntagsgegner Düsseldorf am gleichen Tag gespielt wie der FC Energie, konnte folglich weder von Pele Wollitz noch von Markus Feldhoff persönlich in Augenschein genommen werden. Der Spion ihres Vertrauens brachte jedoch wichtige Informationen, die Pele Wollitz auf Nachfrage schmunzelnd so kommentiert: "Wir können gewinnen." Das sind die Erkenntnisse, die Dienstreisen so wertvoll machen.
20.08.10
Zeichen setzen
Der FC Energie Cottbus geht ohne Angst und mit großer Vorfreude in das erste Heimspiel der Saison

Jetzt gilt's. Am Sonntag startet der FC Energie Cottbus mit dem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf in die Saison 2010/2011. Und will möglichst gleich ein Zeichen setzen.

"Wir wollen uns auf unsere Stärken konzentrieren und nicht nach dem Gegner richten", schaut FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz voraus und hofft, dass sein Team von Beginn an die richtigen Signale an die Zuschauer auf den Rängen sendet. Abwehrchef Markus Brzenska stößt ins gleiche "Horn". "Wer da auf der Gegenseite auf dem Feld steht, ist gar nicht so wichtig. Wir wollen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken, ein guter Start in die Saison ist wichtig für unsere junge Mannschaft", glaubt der Vize-Kapitän und hofft auf möglichst große Fanresonanz.


Für den FC Energie gilt es, eine gute Basis zu finden. "Keine Mannschaft kann zum jetzigen Zeitpunkt bei 100 Prozent sein. Auch wir nicht. Aber wir wollen zeigen, dass wir ausgewogen aufgestellt sind und uns in der Vorbereitung etwas erarbeitet haben. Wichtig ist, wie wir vom Anpfiff weg gegen den Ball arbeiten, uns verschieben, das Umkehrspiel in beide Richtungen gestalten", nennt Pele Wollitz als Kriterien.

Welche Mannschaft er auf den Rasen schickt, steht noch nicht abschließend fest. Während Adam Straith am Freitag voll trainierte und wohl einsatzfähig ist, steht hinter dem Einsatz von Emil Jula und Kapitän Marc Andre Kruska weiterhin ein dickes Fragezeichen. "Wir müssen das Risiko abwägen. Ist es kalkulierbar, setze ich sie ein, weil sie sehr wichtig für unser Spiel sind. Aber die Saison ist lang und wir brauchen die beiden nicht nur am Sonntag. Es könnte also auch passieren, dass ich Marc Kruska und Emil Jula nicht berücksichtige", erklärt der Energie-Coach. Zwar absolvierten die beiden angeschlagenen Stammspieler am Freitag das Mannschaftstraining, allerdings ohne Spielformen und Zweikämpfe bestreiten zu müssen. Nur wenn die angezogene "Handbremse" gelockert werden kann, kommt ein Einsatz gegen Düsseldorf in Frage. "Mein Kollege bei der Fortuna hat allerdings auch Sorgen, wie man liest. Insofern nehmen wir es, wie es kommt", gibt sich Pele Wollitz kämpferisch. Er bedauert indes, dass Jiayi Shao noch zu großen Rückstand hat und der Mannschaft mit seiner individuellen Klasse in diesem wichtigen Spiel noch nicht helfen kann.

Markus Brzenska ist optimistisch vor dem Saisonstart, spricht von einer charakterlich gefestigten Mannschaft. "Wir haben mit Angelov und Rivic zwar an Qualität verloren. Aber mit den zuletzt getätigten Neuverpflichtungen hat der Trainer diese Lücke gut geschlossen. Ich denke, Spieler wie Daniel Adlung und Taka können auf links mächtig Betrieb machen und im Angriff ist Nils Petersen in sehr guter Verfassung. Angst müssen wir jedenfalls nicht haben und ist ohnehin eins schlechter Ratgeber", weiß "Brenner". Nicht zuletzt auf ihn und seine Führungsqualitäten wird es ankommen.
20.08.10
Im hohen Norden
U 19 spielt in Kiel, U 17 beim Hamburger SV
Im hohen Norden der Republik gastieren die Bundesliga-Nachwuchsteams des FC Energie Cottbus am Wochenende. Die U 19 tritt am Sonntag in Kiel an, die U 17 bereits am Sonnabend beim Hamburger SV.

Eine vom Papier her machbare Aufgabe hat die A-Jugend von Trainer Vasile Miriuta vor sich. Es geht zu Holstein Kiel, die nach einer derben 0:5-Pleite gegen Union Berlin auf dem vorerst letzten Platz der Tabelle stehen. „Wir wollen Punkte mit nach Cottbus nehmen, am besten alle drei“, gibt sich der Coach selbstbewusst, obwohl die Vorbereitung unter der Woche nicht optimal verlief. Sieben Spieler waren für den Länderpokal abgestellt, da sind taktische Varianten schwer zu trainieren. Dazu kommt, dass Martin Kobylanski nicht mit nach Kiel fahren kann. Der Youngster weilt bis nächste Woche bei der polnischen Nationalmannschaft. Trotzdem zählt für Mannschaft und Trainer nur ein Erfolg, ob ein Punktgewinn oder ein „Dreier“ wird sich Sonntag um 11 Uhr in Kiel zeigen.

Bereits angekommen ist die Mannschaft der U 17 in Hamburg. Die Kicker von Trainer Ronald Prause spielen Samstag um 11 Uhr gegen den HSV. Bei den B-Junioren stehen ein Sieg und eine Niederlage zu Buche, die Trauben in Hamburg hängen hängen allerdings erfahrungsgemäß sehr hoch.
20.08.10
Außenseiter in Halle
Die U 23 will dennoch ihre Chance am zweiten Regionalliga-Spieltag nutzen

Die U 23 des FC Energie Cottbus hat am Sonntag im "Schatten" weil parallel zum Zweitliga-Team eine hohe Hürde zu überspringen. Die Mannschaft von Trainer Detlef Ullrich ist am zweiten Regionalligaspieltag in Halle zu Gast.

Jener Hallesche FC gehört zweifellos zu den Top-Teams der Staffel, dokumentierte sein Potential erst am vergangenen Wochenende mit dem 1:0-Sieg gegen Zweitligist 1. FC Union Berlin im DFB-Pokal. „Halle ist der klare Favorit gegen uns“, erklärt Trainer Detlef Ullrich. Es gilt für sein Team deshalb, an die sehr gute erste Hälfte aus dem Spiel gegen Meuselwitz anzuknüpfen. Dann ist vielleicht sogar in Halle etwas möglich. „Wir haben zwar nur Außenseiterchancen, aber genau die wollen wir nutzen“, so der Coach über das schwere Auswärtsspiel an der Saale. Personell kann er fast aus dem Vollen schöpfen, einzig Philip Behrens kann die Reise verletzungsbedingt nicht mit antreten.

Noch nicht bekannt ist, welche Spieler aus dem Profikader zur U 23 dazu stoßen, das entscheidet Pele Wollitz in Absprache mit Detlef Ullrich nach der letzten Trainingseinheit Samstag. Der Anstoß in Halle erfolgt zeitgleich mit dem Spiel der Profis am Sonntag um 13.30 Uhr.
20.08.10
Peter Sippel pfeift
Erfahrener Referee zum ersten FCE-Heimspiel der Saison angesetzt

Peter Sippel
Peter Sippel pfeift das erste Heimspiel des FC Energie Cottbus am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf. Volker Wezel und Lothar Ostheimer assistieren an den Linien, Marcel Bartsch ist vierter Offizieller.

Der Unparteiische vom FC Würzburger Kickers ist 40 Jahre alt und gehört zu den erfahrenen Referees beim DFB. Peter Sippel leitete bereits 139 Bundesliga- und 103 Zweitliga-Spiele, dazu 18 Europapokalbegegnungen und vier A-Länderspiele. Der Diplom-Betriebswirt ist 1,80 Meter groß, liest und reist gerne und freute sich nicht nur deshalb über mehrere Einsätze als Schiedsrichter in Katar und Südkorea.
20.08.10
Vorverkauf nutzen
Der FC Energie Cottbus erwartet am Sonntag gegen Düsseldorf 15.000 Zuschauer

9000 Tickets sind für den Saisonauftakt im Stadion der Freundschaft bereits verkauft, bis zu 15.000 Besucher erwartet der FC Energie Cottbus am Sonntag zum Heimspiel gegen Düsseldorf und empfiehlt den Vorverkauf zu nutzen.

Sowohl der Fanshop des FC Energie in der Berliner Straße als auch die Vorverkaufsstellen haben am Sonnabend geöffnet, noch einfacher haben es die Fans beim Ausdrucken der Online-Tickets auf der Homepage des FCE.

Aus Düsseldorf werden etwa 500 Mitreisende erwartet. Stadion- und Kassenöffnung wird am Sonntag um 11.30 Uhr, also zwei Stunden vor Spielbeginn sein. Neu ist die Situation nach Spielende: Denn dann werden die Tore zwischen Nordwand und Osttribüne geöffnet, um im Innenraum des Stadions am Haupteingang eine gemeinsame Begegnungsstätte zu schaffen. Mit auf den Weg bekommen die Stadionbesucher übrigens wieder ein Präsent des Hauptsponsors PENNY. Diesmal werden Red Bull Energy-Drinks verteilt.
20.08.10
Die Frage des Tages
... an Markus Brzenska, Abwehrspieler des FC Energie Cottbus

Markus Brzenska, in zwei Tagen erfolgt der Startschuss zur Zweitliga-Saison 2010/2011. Wie ist die Stimmung in der Mannschaft vor dem Heimspiel gegen Düsseldorf?

Markus Brzenska: Ich denke die Stimmung ist gut. Wir arbeiten konzentriert, es geht im Training zur Sache und das Team ist charakterlich sehr ordentlich zusammengestellt. Wir wissen inzwischen, was der Trainer erwartet und will. Und er weiß, wie er die Spieler anpacken muss. Die Voraussetzungen sind erstmal gut. Nun gilt es, daraus Kapital zu schlagen. Ein gelungener Start wäre natürlich schön, dazu müssen wir die Fans auf unsere Seite bekommen.
20.08.10
Erstes Spiel, erstes Echo
Das Stadionmagazin des FC Energie Cottbus zum Heimspiel gegen Düsseldorf

Neue Saison, neues Echo, neues Cover-Layout. Das aktuelle Stadionmagazin des FC Energie Cottbus zum ersten Heimspiel 2010/2011 ist da und kostet wie gewohnt 1 fanfreundlichen Euro.

Die erste Ausgabe beinhaltet Bewährtes, Interessantes, Bebildertes, Neues. In der Rubrik "Privatsache" wird Kolja Afriyie vorgestellt, Trainer Pele Wollitz kommt natürlich ebenso zu Wort wie sein Amtskollege Norbert Meier aus Düsseldorf. Takahito Soma ist ein eigener Beitrag geleistet, Nils Petersen will an die Testspieltreffsicherheit anknüpfen und das Angebot der Woche im Fanshop wird angekündigt. Ein Rückblick auf die Sommerpause, die visualisierten Neuzugänge, die U 23 und die Glosse als Abschluss bieten darüber hinaus jede Menge Information rund um den FC Energie Cottbus.

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