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DDR-Liga, Saison 1985/86

 

Es reichte zwar nicht zum 1. Platz, aber Energie stieg dennoch auf, da die zweite Mannschaft des BFC Dynamo nicht aufstiegsberechtigt war.

Nach gutem Start (11:1 Punkte) verlor Energie kurzzeitig den Anschluß zur Spitze, befand sich jedoch immer in Lauerstellung.

Nach der Winterpause starteten die Rot-Weißen mit einer Serie von elf ungeschlagenen Spielen an die Spitze und waren von dort nicht mehr zu verdrängen.

Beeindruckend war vor allem der Cottbuser Siegeswille, der einige Unzulänglichkeiten kaschierte. Auch das Torhüterproblem schien endlich gelöst. Mit Andreas Wilken gab es nach langer Zeit wieder einen sicheren Stammkeeper.

 
Die Aufstiegself der BSG Energie Cottbus 1986

Fakten:

  • Der Nachwuchs gleicht den Weggang mehrerer Leistungsträger (Balck, Leuthäuser, I. Schneider) aus. Trainer Bohla baut die jungen Irrgang, Hoßmang, Melzig und Wawrock zu Stammspielern auf.
  • Am letzten Spieltag feiern 11.000 Fans im durch Baumaßnahmen ausverkauften Stadion der Freundschaft ein 4:0 über Post Neubrandenburg und den damit verbundenen Aufstieg.
  • Der höchste Sieg gelingt gegen Hettstedt (6:0), die höchste Niederlage gibt es im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des BFC Dynamo (0:3).
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